d. / e.
Begreifen, auch in großen Gruppen.
LEGO Strategic Play

KONTAKT.

Telefon +49 (0) 711 8827 8575
information@play-serious.org

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Anwendungsgebiete.Klicken, für weitere Infos...

Mit den agilen Beratungsmethoden der PLAY SERIOUS AKADEMIE werden Lösungen erarbeitet und – ganz konkreter – Transfer sichergestellt. Von allen Beteiligten für alle Parteien.

Alles ist möglich.

  • Entwicklung von Visionen und Mission.

  • Strategieentwicklung.
    • Geschäftsmodelle.
    • Vertriebsstrategien.
    • Produktionsplanung.
    • Versorgungskettenmanagement.
  • Problemlösung.
    • Veränderungsmanagement.
    • Zielgruppenanalysen.
    • Visual Storytelling.
    • Wettbewerbsanalyse.
    • Krisenbewältigung.
    • Projektmanagement.
  • Teamentwicklung.
    • Zusammenarbeit.
    • Schnittstellen.
    • Aufbauorganisation.
    • Unternehmenskultur.
    • Entscheidungsfindung.
    • Persönliche Beteiligung.
    • Fremd- und Selbstbildanalyse.

Unabhängig von der Ausrichtung steht die „pragmatische Operationalisierung“ im Fokus. Nach dem LEGO SERIOUS PLAY™-Workshop folgen Taten! Konkret. Verbindlich. Konsequent.

 

Instrumente.Klicken, für weitere Infos...

Unabhängig von der LEGO-Methodik erarbeitet die PLAY SERIOUS AKADEMIE die Balance zwischen „SERIOUS“ und „PLAY“. Jeder Kunde hat „den Regler“ in der Hand, wieviel Motivation und Spaß, wieviel Rückmeldung und wieviel Themenbearbeitung enthalten sein soll. Wir arbeiten agil und die Mischung kann sich innerhalb der Workshops, Tagungen und Kongresse verändern.

Keine Organisation kann sich „surface acting“ leisten!

Wie oft bekommen Entscheider eine Zustimmung und wie oft werden dann die Beschlüsse auch mitgetragen? Die PLAY SERIOUS AKADEMIE kennt diese fundamentale Problematik und hat Antworten darauf:

Egal, welche Moderationsmethodik, es geht um’s Begreifen. Denn viele Geschäftsmodelle sind heute digital und die Organisationen oft bereits „entkörpert".
„Serious Games“ ist der Trend, „Gamification“ heißt die Antwort vom Akademiegründer vom TRENDBEOBACHTER Mathias Haas. „Es geht um das Verstehen von Systemen und das zielgerichtete Steuern von Einflussfaktoren.“, so der LEGO SERIOUS PLAY™ Professional.

Die erhöhte Aufmerksamkeit und die gute Stimmung werden oft durch „High Score“ und unmittelbare Rückmeldungen unterstützt. Bei den LEGO Methoden von Mathias Haas und seinem Team stehen die Regelwerke des Wirtschaftslebens im Fokus. Niemand baut im luftleeren Raum – es geht um Inhalte, Inhalte und Inhalte. Es geht um Zusagen, Selbstverpflichtung und Verbindlichkeit – von jedem Teilnehmer.

Auch wenn „surface acting“ jeden Tag passiert: Es gibt Antworten.

Methoden.Klicken, für weitere Infos...

LEGO SERIOUS PLAY™.
LEGO STRATEGIC PLAY.

LEGO SERIOUS PLAY Einsatz

LEGO SERIOUS PLAY™, ein moderierter Prozess, verbindet die Vorzüge des Spiels und des Modellierens mittels Legosteinen mit den ernsthaften Belangen der Geschäftswelt. Auf diese Weise werden Strategie-, Problemlösungs- und Teamprozesse mit hohem Wirkungsgrad erarbeitet und Veränderung klar verstanden.
Mehr zu den Anwendungsgebieten…

Damit Entscheidungen nicht nur getroffen, sondern auch von allen Beteiligten mitgetragen werden:
Bei LEGO SERIOUS PLAY™ hat jeder Teilnehmer diesen Prozess tatsächlich mitentwickelt! Mehr Informationen hierzu im Bewegtbild auf unserem YouTube-Kanal.

Kein Beamer, kein Flipchart.

Während bei konventionellen Techniken Ideenfindung oder Unternehmensentwicklung bestenfalls zweidimensional stattfinden - auf Flipchartpapier, an der Leinwand oder im Zwiegespräch - fügt die Lego-Methode eine dritte Ebene hinzu.

Denken in 3D sozusagen, denn auch Ihr Unternehmen lebt in vielen, sehr dynamischen Dimensionen. Aus passiven Inhalte-Konsumenten werden plötzlich aktive Teilnehmer, der Grad des Engagements im Workshop steigt enorm.

„Play Serious" - spiele ernsthaft. Was auf den ersten Blick widersprüchlich erscheint, hat viele Facetten: Erwachsene verfolgen beim Spielen ein Ziel, der schöpferische Prozess selbst geht mit viel Fantasie und Vorstellungskraft vonstatten.

LEGO SERIOUS PLAY™ ist da, um dieses Potenzial zu nutzen -
um die Gedanken Ihrer Workshopteilnehmer sichtbar zu machen.

 

FailFastFaktor.

Schnell scheitern heißt preiswert scheitern! In diesem Workshop wird Scheitern zur Normalität, Verbesserung wird automatisiert, die optimale Lösung unter Zeitdruck produziert. Hier müssen die Teilnehmer in Teams arbeiten – und das sowohl mit den Händen als auch mit Köpfchen. Die verschiedenen vorhandenen Expertisen und Erfahrungen ergänzen sich. Gleichzeitig werden die aus den unterschiedlichen Materialien bestehenden Modelle zu einem Symbol für die soziologischen und psychologischen Prozesse bei der Teamarbeit. Zeitliche und materielle Restriktionen bilden den Rahmen dieser Technik. Dabei kann der Wettbewerb zwischen den Teams im Vordergrund stehen – oder aber auch das gemeinsame, zielgerichtete Verstehen von Problemen und das Entwickeln einer Lösung – zum Beispiel im Sinne eines Prototypen.

 

LogiKlick.

Etwas erschaffen, es testen, verbessern und dann mit anderen Erfindungen in einen größeren Kontext bringen – dieses Szenario kennen nicht nur Unternehmensgründer! Alle in Ihrer Organisation müssen schnell Fehler machen – zum Beispiel beim „Prototypen bauen unter Zeitdruck“. Mithilfe der LogiKlick–Module entsteht bei den Teilnehmern der Antrieb, etwas Neues und dabei Funktionierendes zu erschaffen. Live und in Farbe können die gebauten Modelle getestet, verbessert und mit neuen Funktionen versehen werden. Dabei richtet sich diese Methode nicht nur an Techniker oder Ingenieure. Vielmehr werden bei den Teilnehmern die Ursache-Folge-Denkmodelle geschult und gleichzeitig durch Denken mit den Händen spielerisch funktionierende Modelle gebaut. Diese Methode kann auch in Kombination eingesetzt werden.

 

Große Bilder.

Mit Handarbeit und Fragestellungen, im Austausch und per Bildsprache werden die Gäste – mehr als – aktiv! Im Verlauf dieses Prozesses erschaffen die Teilnehmer ihren persönlichen Teil an einem größeren physischen Gesamtbild, das dann verschiedene Antworten zu einer Aufgabenstellung und einen gesamten Lösungsansatz aus verschiedenen Gruppen enthalten kann. Der eigene Beitrag zum „großen Ganzen“ wird eindeutig visualisiert – großflächig oftmals über mehrere Meter hinweg. Hier steht das Erreichen eines ausdrucksstarken Schlussbildes im Vordergrund, das auch konserviert werden kann und mit dem sich die Teilnehmer weit über das Ende der Veranstaltung hinaus identifizieren können.

 

Bau(m)haus.

Wenn alle an einem Strang ziehen, wenn Arbeit im Freien anstrengend ist, wenn am Ende Kinderlachen steht - dann war die Bau(m)haus-Methodik der PLAY SERIOUS AKADEMIE. im Spiel. Hier werden die Teilnehmer so richtig aktiviert. Hands-on im wahrsten Sinne des Wortes. Unter Anleitung und mit Unterstützung erfahrener Techniker erschafft das Team Ihrer Organisation innerhalb der vereinbarten Workshop-Zeit ein Spielhaus für Kinder oder eine andere Einrichtung für die Gemeinschaft. Natürlich funktioniert das nur, wenn jeder seine Aufgabe 100% wahrnimmt, wenn das Team zusammenarbeitet. Plötzlich treten Hierarchien hinter Geschick und Sachverstand zurück - und dabei entsteht ein Ergebnis, auf das alle noch lange Zeit stolz sein werden.

 

Entwicklerbox.

Dieser Workshop legt den Grundstein für eine veränderungsfreundliche Unternehmenskultur. Bei konsequentem Einsatz dieser Methode könnte man von nicht weniger als der Revolution des betrieblichen Vorschlagswesens sprechen. Den Teilnehmern wird sowohl physisches als auch kognitives Handwerkszeug anhand gegeben, um in vorher definierten Feldern selbst echte Innovationen zu generieren, die die Organisation langfristig weiter bringen. Diese Innovationen werden in einem Auswahl- und Eingrenzungsverfahren immer weiter verfeinert und verdichtet, bis am Schluss ein oder mehrere tragfähige Konzepte zur Lösung der Aufgabenstellung vorliegen. Bei dieser Methodik handelt es sich um einen längerfristigen Prozess, den die erfahrenen Moderatoren der PLAY SERIOUS AKADEMIE regelmäßig begleiten.

 

Präzisions-Modellbau.

Diese Methodik erlaubt es, Unternehmensteile, Prozesse, Produkte, Maschinen etc. detailreich als Modell zu gestalten, umzubauen und zu evaluieren. Hierbei steht weniger das spielerische Element im Vordergrund, sondern die Beschäftigung mit "Corpus Delicti". Um nicht am lebenden Objekt manipulieren zu müssen, haben die Teilnehmer hier die Möglichkeit, unter Anleitung erfahrener Modellbauer ihre Herausforderungen zu modellieren und später - wenn gewünscht - gruppenübergreifend zusammen zu setzen. Für diese Methode spricht auch, dass die Teilnehmer während der ersten Entwicklungsphasen räumlich gegebenenfalls auch weiter getrennt agieren dürfen. Erst beim finalen Zusammentreffen findet das Modell dann zusammen.

 

Design Thinking.

Diese Moderationstechnik für Workshops eignet sich gut, wenn es darum geht, Ideen für neue Systeme oder Produkte zu entwickeln. Der Fokus liegt dabei klar auf den Erwartungen des zukünftigen Nutzers. Wie auch bei anderen Methoden ist nicht nur Denken, sondern auch Tun gefragt. Dabei ist es sogar hilfreich, wenn diejenigen Teilnehmer, die gemeinsam in einem Team arbeiten, in Bezug auf die Aufgabe unterschiedliches Vorwissen mitbringen. Mit unterschiedlichsten Materialien und durch gegenseitiges „Befruchten“ und Gestalten machen sich die Teilnehmer auf einen gemeinsamen Weg zum Ziel.

 

DominoChain.

Dynamik, Kreativität und Teamarbeit – diese Elemente werden von unserer Domino-Methodik unterstützt.
Wie bei unseren anderen Moderationsmethoden steht auch hier das Tätigwerden mit den Händen im Vordergrund - in einem größeren Maßstab, was die Hilfe aller im Team notwendig macht. Gemeinsam werden Ansätze zur Lösung der Aufgabe erarbeitet, und dann geht es ans Werk. Doch nicht nur die eigenen Aspekte sind maßgeblich, sondern auch die Funktionalität in der Organisation. Und auch das lässt sich abbilden – bei der Arbeit mit größeren Gruppen. Hier dreht sich selbstverständlich alles um den Play-Aspekt und endet im „Grand Finale“!

 

Methodenmix ist erlaubt und kann richtig Sinn machen.

Das Team der PLAY SERIOUS PLAY AKADEMIE ist erfahren genug darin, Methoden zu mixen. Informationsdownload und Transfer kann genauso Sinn machen wie die Kombination der Beratungsmethodik mit einer anderen Moderationsmethodik. Warum nicht mit einem Vortrag starten, LEGO SERIOUS PLAY™ anschließen und mit einem großen Bild abbinden?

Mehr zum Thema „Auslaufmodell Kontrolle“ auf Veranstaltungen…

 

Einsatzgebiete.Klicken, für weitere Infos...

Es gibt nur ein Grundgesetz, dass für die PLAY SERIOUS AKADEMIE ein K.O.-Kriterium ist:
Der Gastgeber der jeweiligen Veranstaltung muss mit seinen Teilnehmern arbeiten wollen. Deren Meinung muss relevant und deren Beteiligung muss gewünscht sein.

Für Informations-Download braucht es Beamer, für Transfer…

Mathias Haas und sein Team haben bereits mit folgenden Zielgruppen gearbeitet – übrigens auch oftmals im Mix. Warum sollten nicht der Staplerfahrer mit dem Geschäftsführer agieren und der Außendienstmitarbeiter mit seinem Kollegen?

 

Zwischen 3 und 400 Personen.

Bis heute hat das Team um Mathias Haas LEGO Sessions mit einer Teilnehmerzahl zwischen 3 Personen und großen Gruppen (auch mehrere Hundert) durchgeführt. Insgesamt wurde mit mehr als 2.000 Menschen gearbeitet. Ganz offen: 4 Personen haben wir verloren. Die anderen Menschen waren dankbar und glücklich, dass der Gastgeber sich für „SERIOUS“ und „PLAY“ entschieden hat.

 

Dokumentation.Klicken, für weitere Infos...

Jeder Stein hat eine Bedeutung, jede Farbe ist bewusst gewählt und jeder Gast hat sich geöffnet. Jeder Teilnehmer hat aktiv gearbeitet und war bereit, sich zu beteiligen.

Die Aufnahme der Ergebnisse ist elementar.

Der Gastgeber und die PLAY SERIOUS AKADEMIE entscheiden vorab, wie und wann die Ergebnisse dokumentiert werden (und was genau damit passiert). Hier gibt es verschiedene Wege für nachhaltige Veranstaltungen, die wirklich auch auf die Zielsetzung einzahlen:

Unabhängig von der Aufzeichnung – jedes Ergebnis und jeder Teilnehmer hat das Recht auf ein konsequentes Weiterverarbeiten. Andernfalls war die jeweilige Veranstaltung pures Entertainment! Und dafür gibt es wahrhaftig einfachere Lösungen.

 

DER TRENDBEOBACHTER.Klicken, für weitere Infos...

Mathias Haas.

Mathias Haas ist Redner und Berater. Als DER TRENDBEOBACHTER hat er sich sein eigenes Segment erarbeitet: als Zukunftsexperte agiert er im Hier und Jetzt, denn Führungskräfte müssen heute entscheiden und nicht 2030!

Mit unentdeckten Exponaten beweist er, dass unser neues Verhalten (= Trends) immer wieder bedient wird. Zum Glück!

Wenn aber dieses neue Verhalten - die Trends und Megatrends - auf Organisationen treffen, dann ist es Aufgabe der Führungskraft, das eigene System nach zu justieren. Es muss angepasst werden, neue Fähigkeiten müssen auf- und neue Strukturen ausgebaut werden. Zukunftsfitness ist elementar, damit das eigene Unternehmen weiter marktfähig bleibt.

Neues Verhalten ermöglicht aber weit mehr als die nötigen Anpassungen.

Entscheider und Macher, die nicht nur für Anpassung stehen möchten, nutzen die neuen Möglichkeiten sogar für brandneue Geschäftsmodelle!

Unabhängig von der eigenen Motivation, der aktuellen Krise oder der möglichen neuen Ausrichtung: Die Zielgruppe muss beteiligt und überzeugt werden. Dieser Prozess kann klassisch per Vortrag und Flipchart versucht werden oder eben mit Gamification. DER TRENDBEOBACHTER sieht anspruchsvolle Menschen und jede Menge LEGO.

Menschen sind heute anspruchsvoll – auch deshalb gibt es LEGO SERIOUS PLAY™!

Google Trends beweist, dass diese Methodik seinen Weg macht. DER TRENDBEOBACHTER ist glücklich über diese Entwicklung, denn Menschen brauchen mehr als Pinnwand und Flipchart!

 

LEGO SERIOUS PLAY auf Google Trends

 

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