BrickThink ist mehr als nur ein neues Digital-Tool. Die Markteinführung markiert einen wichtigen Moment für die Zukunft von LEGO® SERIOUS PLAY® im virtuellen Raum: BrickThink ist eine Open-Source-Plattform, die die fünf klassischen LSP-Phasen remote abbildet – ohne Lizenzgebühren, ohne Paid Tier und ohne LEGO-Assets. Damit setzt sie genau dort an, wo Organisationen heute unter Kosten-, Reise- und Nachhaltigkeitsdruck nach wirksamen Alternativen suchen.

Für den Blog der PLAY SERIOUS AKADEMIE ist das Thema deshalb doppelt relevant. Erstens, weil digitale Moderation und „virtuelle Haptik“ längst keine theoretischen Randthemen mehr sind, sondern seit Jahren praktisch erprobt werden. Zweitens zeigt BrickThink, wie sich Gamification, Moderationsdidaktik, Open Source und KI-gestützte Dokumentation zu einem neuen Arbeitsmodus verbinden lassen.

Warum BrickThink eine echte Option ist.

Remote-Moderation ist keine Notlösung mehr, sondern betriebswirtschaftliche Realität. Die PLAY SERIOUS AKADEMIE beschreibt „virtuelle Haptik” bereits seit Längerem als Antwort auf die Frage, wie relevantes Arbeiten und nachhaltige Ergebnisse auch im Homeoffice, in hybriden Setups oder mit weltweit verteilten Gruppen möglich bleiben, ohne die reale Welt einfach nur schlecht ins Digitale zu übertragen.

Genau hier setzt BrickThink an. Die Plattform versteht sich nicht als Ersatz für Videocalls, sondern als digitaler Raum für Steine, Moderationsfluss und dokumentierbare Ergebnisse. Sie läuft ergänzend zu Zoom, Meet oder Teams und bildet die fünf LSP-Stufen – Skill Building, Individual Model, Shared Model, System Model und Guiding Principles – in einer synchronisierten Workshop-Logik ab.

Das ist bildlich gesprochen kein weiterer digitaler Klebezettel mit Noppenoptik. Es ist vielmehr ein Cockpit für strukturierte kollektive Imagination: bauen, deuten, verdichten, verknüpfen, ableiten – und das alles gleichzeitig, sichtbar und nachvollziehbar auf einer gemeinsamen Fläche.

Von „virtueller Haptik“ zu digitaler Konsequenz.

Die PLAY SERIOUS AKADEMIE formuliert seit fast zwanzig Jahren einen entscheidenden Punkt: Moderation ist Handwerk – auch im virtuellen Raum. Eine exakte Kopie der analogen Welt in die digitale Welt zu übertragen, ergibt wenig Sinn. Gerade deshalb ist BrickThink sehr interessant, denn es ersetzt nicht den echten Stein, sondern nimmt die Logik der Methode ernst und organisiert sie digital neu.

Bislang bedeutete Remote-LSP erfahrungsgemäß: Sets verschicken, internationale Logistik organisieren, Lieferfähigkeit sichern, Zeitzonen koordinieren – und hoffen, dass Kamera, Tischfläche und Material halbwegs harmonieren. Die PLAY SERIOUS AKADEMIE hat genau diese virtuelle Haptik bereits praktisch realisiert und damit bewiesen, dass LSP auch bei weltweiter Verteilung funktioniert – allerdings mit erheblichem operativem Aufwand.

BrickThink reduziert diesen Aufwand radikal. Anstatt Kartons um die Welt zu schicken, wird ein digitaler Bauraum erstellt, in dem die Teilnehmenden in Echtzeit bauen, drehen, skalieren, kommentieren und in Breakout-Logiken zusammenführen können. Dabei werden Shared und System Stages automatisch auf gemeinsamen Flächen organisiert.

Provokant formuliert: Während einige große Organisationen noch darüber diskutieren, ob virtuelles Bauen methodisch „wirklich geht”, hat das Schweizer Schnellboot bereits den Hafen verlassen.

Das Innovationssignal: Haptik trifft KI.

Der eigentliche strategische Hebel liegt nicht nur im Remote-Bauen, sondern in der Verbindung von Haptik und KI. BrickThink nennt auf seiner Plattform Story Capture, Transkription, Themen-Clustering, das Ableiten erster Prinzipien aus Systemmodellen und PDF-Reports als zentrale beziehungsweise kommende Bestandteile des Produkts.

Damit verschiebt sich die Wertschöpfung von der reinen Workshop-Durchführung hin zur intelligenten Auswertung. Aussagen zu Modellen lassen sich transkribieren, Erzählungen thematisch clustern, Guiding Principles vorsortieren und Action Points schneller in eine belastbare Nachbereitung überführen – genau dort also, wo in vielen Organisationen bislang der größte Energieverlust nach inspirierenden Workshops entsteht.

Für Moderationsteams ist das hochrelevant. Denn die Kraft von LEGO® SERIOUS PLAY® endet nicht am Ende der Bauphase; sie steht und fällt mit der Übersetzung in Konsequenzen, Verantwortlichkeiten und nächste Schritte – ein Punkt, den der Mastertrainer Mathias Haas mit dem Fokus auf „pragmatische Operationalisierung“ und verbindliche Taten seit Langem betont.

Diese Art zu moderieren macht aus dem metaphorischen Modell potenziell einen datierbaren, teilbaren und auswertbaren Wissenscontainer. Das ist keine Nebensache, sondern könnte zum Brückenschlag zwischen Workshop-Energie und Organisationsrealität werden.

Was das Tool konkret kann.

Zum Start bietet die Plattform einen 2D-Canvas für eigene Brick-Assets, Echtzeitbearbeitung durch mehrere Teilnehmende, Breakout-Räume, Vorlagen für Szenarien, Export als PNG und JSON sowie PDF-Reports. Facilitators steuern Phasen, Timer und Prozesszustände synchron. Die Architektur setzt laut Projektbeschreibung auf JavaScript-CRDTs für die kollaborative Bearbeitung und sieht auch ein Management von Organisationen und Teilnehmern vor.

Hinzu kommt ein klar formuliertes Open-Source- und Datenschutzversprechen. BrickThink ist eigenen Angaben zufolge unter der Apache-Lizenz 2.0 veröffentlicht, nutzt die LSP-Methode unter der Creative-Commons-Lizenz BY-SA 3.0, arbeitet mit eigenen Brick-Assets statt mit LEGO-Markenmaterial, strebt die WCAG-Konformität 2.2 AA an und verweist auf eine EU-Infrastruktur sowie eine DSGVO-orientierte Datenverarbeitung mit Hard Deletion innerhalb von 30 Tagen.

Gerade für europäische Unternehmen ist das mehr als ein technisches Detail. Wer Moderation in Konzernen, im Mittelstand oder in sensiblen Transformationsprozessen einsetzt, weiß: Ohne Zugänglichkeit, Datenschutz und Governance bleibt jedes Tool ein Spielzeug – mit diesen Faktoren kann es zum ernsthaften Arbeitsinstrument werden.

Was das Tool (noch) nicht kann.

In dieser ersten Version kommen knapp 60 verschiedene Steine zum Einsatz. Dies ist für Mathias Haas bemerkenswert, denn erfahrungsgemäß werden die Antworten der Teilnehmer immer präziser, je größer die Auswahl an LEGO-Steinen ist.

Zudem wird es interessant sein, wie die Team-Modelle auf den Screens dargestellt werden. Genau das war nämlich bisher eine große Herausforderung für Haas und sein Moderatorenteam: Wie baut man Team-Modelle, wenn man nicht an einem Tisch sitzt?

Bei den Gedanken rund um automatische Transkription spielt die Phantasie dagegen verrückt. Wie wäre es, wenn sich nicht nur die Dokumentation von Workshops, sondern auch die Tonalität, die Analytik zur Beteiligung der Teilnehmenden genauso wie das Engagement-Level als eine Art Benchmark (über unterschiedliche Veranstaltungen hinweg) analysieren ließe?

Für den Entwickler und Vater der Plattform, Naresh Shan, sind diese Hinweise jedenfalls kein Schock oder negative Kritikpunkte. Er nimmt es sportlich und denkt offensichtlich nicht an die Arbeit und Mühe. Sondern eindeutig an die Sache … Ein echtes Fest in einer Welt, in der kurzfristige Erfolge und Effizienz so wichtig geworden sind.

Das Schnellboot und der Dampfer.

Die eigentliche Pointe des Starts ist innovationspolitisch. Zwar hat LEGO die Moderationsmethode seit Jahren als Open-Source-Modell geöffnet, doch die Frage nach virulenten digitalen Anwendungen blieb lange unzureichend beantwortet, obwohl genau dort Bedarf, Machbarkeit und Markt erkennbar waren. Bereits 2020 war Mathias Haas von der LEGO Foundation eingeladen, als es um virtuelles Bauen ging. Das „Creative Toolkit“ ist danach jedoch wieder abgetaucht. Bis heute. Dank Naresh.

Hier zeigt sich das bekannte Muster der Innovationsökonomie: Der große Dampfer erkennt den Ozean, doch das Schnellboot findet die Lücke. BrickThink stammt nicht aus einem Konzernlabor, sondern entstand aus einem konkreten Anwendungsdruck heraus: Gründer Naresh Shan entwickelte das Tool, da remote arbeitende Teams LSP sinnvoll nutzen wollten, ohne unfinanzierbare Reise- und Logistikschleifen.

Das ist die eigentliche Provokation: Nicht die Größe entscheidet über Zukunftsrelevanz, sondern die Nähe zum Schmerzpunkt. Während etablierte Akteure noch an Creative Toolkits, Proofs of Concept oder internen Schleifen arbeiten, veröffentlicht eine communitynahe Initiative ein frei nutzbares System und setzt damit einen neuen Referenzpunkt.

Für Mathias Haas, DER TRENDBEOBACHTER, ist das ein klassischer Konvergenzfall. Hier wachsen Open Source, Remote Work, Facilitation Tech, Accessibility, EU-Hosting, Community Building und Generative AI zu einem Feld zusammen, das größer ist als „nur ein Tool“.

So relevant die Plattform auch ist, sie hebt nicht jede Grenze auf. Sie kann die physische Materialerfahrung, die soziale Dichte eines Raums und die dramaturgische Qualität exzellenter Moderation nicht ersetzen.

Gerade darin liegt ihre Stärke. BrickThink behauptet nicht, die Präsenzwelt zu vernichten. Die Plattform positioniert sich als Option für Situationen, in denen physische Co-Präsenz nicht sinnvoll, finanzierbar oder nachhaltig ist. Das entspricht der Haltung der PLAY SERIOUS AKADEMIE, nach der hybride und digitale Formate eigenständig gedacht werden müssen, statt analoge Rezepte schlecht zu duplizieren.

Die Zukunft liegt deshalb nicht in einem Entweder-oder zwischen echtem Stein und digitalem Bauraum. Sie liegt in einem intelligenten Methodenportfolio: physisch, hybrid, remote – jeweils dort, wo Zielgruppe, Kontext, Budget, Reiseaufwand und gewünschte Ergebnistiefe es erfordern.

Einordnung der PLAY SERIOUS AKADEMIE.

Für Mathias Haas und sein Moderatorenteam ist BrickThink kein Angriff auf die Methode, sondern ein Beleg für ihre Lebendigkeit. Wer seit Jahren mit Gamification, LEGO® SERIOUS PLAY®, PLAYMOBIL pro., hybriden Formaten und virtueller Haptik arbeitet, erkennt im Launch vor allem eines: Die Methode dehnt sich in neue Betriebsformen aus, weil der Bedarf real ist.

Dadurch ergeben sich neue Chancen für Facilitators, Ausbilder und Organisationen. So können Trainings wie Master-Trainings (inkl. Zertifizierungen) und insbesondere Transformationsprozesse um digitale Kompetenz erweitert, internationale Formate wirtschaftlicher geplant und Nachbereitungen KI-gestützt verdichtet werden. Gleichzeitig steigt der Anspruch an Moderationsdesign, Dramaturgie, Datenschutzkompetenz und methodische Klarheit.

BrickThink ist somit weder Heilsbringer noch Spielerei. Es ist ein ernstzunehmender Marker dafür, dass die nächste Phase von LEGO® SERIOUS PLAY® nicht nur haptisch, sondern auch plattformfähig, auswertbar und remote-native gedacht werden muss.

Mehr zur Zukunftsbegleitung von Mathias Haas und seiner PLAY SERIOUS AKADEMIE finden liegen hier bereit: www.play-serious.org und www.trendbeobachter.de

Drei Bücher, die unsere Arbeitswelt auf den Kopf stellen – und was die Play Serious Akademie damit zu tun hat.

Es gibt Bücher, die sind wie heiße Luft in PowerPoint-Folien. Und es gibt Bücher, die liefern Sauerstoff fürs Hirn. Drei davon sind uns in letzter Zeit besonders aufgefallen: Diese Lektüren gehören nicht ins Regal, sondern in die Praxis. Denn sie behandeln Themen, die uns bei der PLAY SERIOUS AKADEMIE tagtäglich beschäftigen: echtes Lernen, greifbare Veränderung und spielerisch gedachte Innovation.

1. „Click Here“ – Wenn Wachstum kein Zufall, sondern Disziplin ist

Digitales Marketing – das klingt schnell nach Buzzword-Bingo und aufdringlicher Werbung. Doch Alex Schultz, Chief Marketing Officer bei Meta, zeigt in seinem Buch „Click Here“ das genaue Gegenteil: Ruhe, Struktur und Tiefgang.

Er analysiert, was hinter echtem Wachstum steckt – und zwar nicht nur in Reichweite oder Conversion Rates, sondern in Klarheit, Zielsetzung und konsequenter Auswertung. Schultz beschreibt Marketing als „part art, part science“. Und genau das macht es spannend: Kreativität bekommt ein messbares Rückgrat, Daten eine menschliche Note. Von der Bäckerei an der Ecke bis zum globalen Meta-Konzern: Was zählt, ist diszipliniertes Denken – nicht Glück im Algorithmus.

Was wir mitnehmen:

Wer wachsen will – sei es als Unternehmen oder als Individuum – braucht sowohl die Offenheit fürs Experiment als auch die Lust, daraus zu lernen. Genau diese Haltung leben wir in unseren analogen Spielräumen mit realen Materialien, greifbaren Methoden und Feedback, das aussagekräftiger ist als ein KPI.

2. „The Art of Less“ – Von Rohrreinigern und Regelmüll

Mit „The Art of Less“ liefern André Spicer und Mats Alvesson eine Generalabrechnung mit dem Organisationsmüll unserer Zeit. Meetings, Protokolle, Genehmigungsschleifen, Reports über Reports – willkommen im Bürokratiedschungel!

Die Autoren stellen fest, dass viele Unternehmen an gut gemeinten Strukturen ersticken. Anstatt Wirkung zu entfalten, wird kontrolliert, dokumentiert und abgesichert. Dabei bräuchten wir eigentlich das Gegenteil: Fokus, Vertrauen und Raum zum Denken.

Besonders einprägsam ist das von den Autoren verwendete Bild der Führungskraft als „Corporate Plumber“ – also als Klempner: Blockaden finden, toxische Routinen entfernen und Systeme wieder in Fluss bringen. Ihr Leitsatz lautet: „Results, not rules“. Und das trifft den Nerv.

Was wir mitnehmen:

Auch in unseren Workshops stoßen wir häufig auf diese „organisatorische Schlacke“. Und wie lösen wir sie? Nicht mit PowerPoint, sondern mit Haptik und echten Erfahrungen. Wenn Menschen Prozesse mit Spielfiguren oder Lego-Elementen simulieren, wird schnell sichtbar, wo es klemmt – und wo das Wasser wieder fließen muss.

3. „Playful“ – Warum Spielen der neue Produktivitätsbooster ist

Die Spielzeugdesignerin und Beraterin für Marken wie Lego und Nike, Cas Holman, hat ein großes Anliegen: den Spieltrieb zu retten. Und zwar aus der Kinderecke heraus – mitten hinein in die Arbeitswelt.

In ihrem Buch „Playful“ räumt sie mit dem Mythos auf, Spielen sei gleichzusetzen mit „Kinderkram“ oder ineffizientem Rumalbern. Im Gegenteil: Wer spielt, denkt frei. Wer spielt, entdeckt Lösungen, auf die er rational nie gekommen wäre. Und wer spielt, lernt – intrinsisch motiviert und ohne Angst, Fehler zu machen.

Holman beschreibt, wie Erwachsene oft nur unter bestimmten Bedingungen spielen – etwa beim Sport, mit Alkohol oder … na ja, sagen wir: in sehr privaten Momenten. Ihr Ziel ist es, diese Haltung wieder in den Alltag zu bringen – mit Workshops, in denen Menschen ihre kreative Seite neu entdecken können, ohne Erwartungsdruck. Ohne Erwartungsdruck. Ohne Bewertung.

Was wir mitnehmen:

Genau hier liegt das Herzstück der Play Serious Akademie. Bei uns ist Spielen keine Dekoration, sondern Methode. Wir arbeiten mit echten Spielformen, physischen Tools und gamifizierten Formaten. Warum? Weil Lernen nur dann wirkt, wenn der Kopf offen ist – und das ist selten der Fall bei Excel, aber oft beim spielerischen Ausprobieren.

Fazit: Wer neue Wege gehen will, muss alte Regeln verlernen

Diese drei Bücher sind wie ein Trio guter Coaches: Der eine bringt dir mit „Click Here“ Disziplin bei, der andere zeigt dir mit „The Art of Less“, wie du Ballast loswirst, und die dritte flüstert dir zu: „Hey, vergiss das Spielen nicht.“ („Playful”).

Was sie alle eint, ist, dass sie mit der Vorstellung brechen, dass Arbeit immer schwer, ernst und kontrolliert sein muss. Stattdessen fordern sie uns heraus, bewusster zu gestalten – mit weniger Regeln, mehr Experimenten, einem klaren Fokus und vor allem mehr Menschlichkeit.

Bei der PLAY SERIOUS AKADEMIE nennen wir das „spielerische Ernsthaftigkeit“. Und die ist heute wichtiger denn je!

Neugierig geworden? Dann lass uns sprechen! Wir machen Veränderung nicht nur denkbar, sondern erlebbar. Mit Würfeln, Karten, Lego und echten Emotionen – und mit dem festen Glauben, dass Transformation besser gelingt, wenn sie nicht nur gedacht, sondern gespielt wird.

Dafür nutzen wir sehr gerne und äußerst erfolgreich haptische Moderationsmethoden. Dazu gehören etwa LEGO SERIOUS PLAY und PLAYMOBIL pro.

Mehr zur PLAY SERIOUS AKADEMIE von Mathias Haas und Haas DER TRENDBEOBACHTER finden Sie genau hinter diesen Links.

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen gemütlich auf dem Sofa, Chips in der Hand, Netflix läuft – und plötzlich merken Sie: Moment mal, diese Serie wäre vor zehn Jahren noch undenkbar gewesen!

Ein homosexueller Superheld? Ein genderfluides Staatsoberhaupt? Eine Firma ohne Chefs? Willkommen in der neuen Wirklichkeit. Oder wie die Politologen sagen würden: Das Overton-Fenster hat sich verschoben.

Over… was? Das Fenster zum Wandel

Das Overton-Fenster beschreibt den Rahmen dessen, was eine Gesellschaft zu einem bestimmten Zeitpunkt für „akzeptabel“ hält. Es beginnt bei „undenkbar“, geht über „radikal“ und „diskutabel“ zu „populär“ – und landet schließlich bei „politisch“.

Oder auf Deutsch: Was gestern noch verrückt klang, steht morgen im Koalitionsvertrag.

Beispiele gefällig?

  • Cannabis-Legalisierung – vor 20 Jahren ein Nischenthema von Grünen und Kiffervereinen. Heute: Gesetz.
  • 4-Tage-Woche – einst belächelt, jetzt Pilotprojekt in Großunternehmen.
  • Gendern – früher ein Insidergag unter Linguist:innen, heute Diskussionsthema auf jedem Firmen-Intranet. Und jetzt wieder rückwärts?

Der Punkt ist: Gesellschaft verändert sich. Und sie tut das schneller, als viele Unternehmen denken.

Warum das Ihre Organisation etwas angeht

In einem brutal ehrlichen Artikel in der Financial Times bringt es Janan Ganesh auf den Punkt: “The political future is up for grabs. All it needs is someone to grasp it”.

Die Zukunft ist kein vorgezeichneter Weg – sie ist ein leeres Spielbrett.

Und genau hier kommt die Wirtschaft ins Spiel. Wer heute noch denkt wie 2010, wird morgen vom Markt überholt – von Start-ups, die längst dort spielen, wo andere noch Pläne zeichnen. Wettbewerber aus Deutschland? Nicht zwingend. Ver-rückter sind hier oftmals Player aus Korea, China, Dubai oder den USA.

Denn während die einen noch an ihren PowerPoint-Schlachten feilen, gestalten andere längst radikal neue Arbeitsrealitäten – mit flachen Hierarchien, KI-Kollegen und Purpose statt Profitmaximierung.

Doch wie testet man das Undenkbare, ohne sich gleich zu blamieren?

Mit PLAYMOBIL, LEGO und der Lizenz zum Spinnen Die Play Serious Akademie hat darauf eine ernsthaft verspielte Antwort: Man testet die Zukunft, bevor man sie umsetzt. Und zwar mit den Händen, nicht nur mit dem Kopf.

In unseren Workshops bauen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer neue Geschäftsmodelle, brechen alte Denkmuster auf und entwickeln Strategien – mit LEGO® SERIOUS PLAY® oder PLAYMOBIL pro. Was auf den ersten Blick wie ein Kinderspiel aussieht, ist in Wirklichkeit ein knallharter Realitätscheck:

  • Was wäre, wenn wir unsere Führungsebene abschaffen?
  • Wie sieht unser Unternehmen aus, wenn KI die Hälfte der Arbeitsplätze übernimmt?
  • Was bleibt, wenn wir das Büro durch virtuelle Räume ersetzen?

Im Spiel zeigen sich Muster, Brüche, Potenziale. Und ganz nebenbei verschiebt sich das Overton-Fenster – im Kopf der Beteiligten.

Zukunftsbegleitung heißt: Irritation zulassen

Die meisten Menschen sind keine Gegner von Veränderungen – sie haben nur Angst davor, der Erste zu sein, der „spinnt“. Sie haben Angst, weil Ihnen Wissen fehlt.

Die gute Nachricht: In einem sicheren Workshop-Setting darf (und soll!) gesponnen werden. Dort ist es erlaubt, bewusst in die Zukunft zu stolpern, sich umzuschauen und dann gemeinsam zu entscheiden: Wollen wir da wirklich hin?

Zukunftsbegleitung, wie wir sie verstehen, bedeutet genau das: Das Undenkbare durchspielen, sichtbar machen und dadurch bewertbar machen. Mit der „notwendigen“ Leichtigkeit! Denn nur wer das Morgen greifbar macht, kann heute klug entscheiden.

Fazit: Wer nicht spielt, verliert

Das Spiel ist eröffnet. Das Overton-Fenster steht weit offen. Wer jetzt nicht reinguckt – und zwar mit beiden Händen – verpasst die vielleicht größte Chance der Unternehmensgeschichte: Die Zukunft selbst zu bauen.

Also: Weg mit den Moderationskarten. Her mit dem Spieltisch.
Denn manchmal ist der einzige Unterschied zwischen einer Utopie und der Realität nur ein Workshop entfernt.

🛠 Mehr dazu unter play-serious.org
Oder direkt mit uns sprechen: Zukunftsbegleitung buchen, Overton erleben, Spieltrieb entfesseln.

2025 ist das Jahr, in dem strategische Planung und Umsetzung keine getrennten Welten mehr sein dürfen. Während der Veränderungsdruck wächst, stehen viele Organisationen vor einer zentralen Frage:
Wie setzen wir eine klare Vision in greifbare Ergebnisse um?
Wie werden oder bleiben wir unverwechselbar?

Die Antwort liegt in einem strukturierten Prozess, der Klarheit, Fokus und Dynamik vereint. Genau hier setzt das Sprint-Strategie-Camp an – entwickelt von Mathias Haas, DER TRENDBEOBACHTER, und seinem Team bei der PLAY SERIOUS AKADEMIE.

Moderation trifft Methode: Der Schlüssel zum Erfolg

Eine gelungene Moderation ist mehr als nur der Rahmen für Gespräche. Sie gibt Struktur, sorgt für Zielorientierung und aktiviert die Stärken aller Beteiligten. Im Sprint-Strategie-Camp übernehmen erfahrene Moderatorinnen und Moderatoren die Verantwortung für den Prozess, während die Teilnehmenden die Qualität der Ergebnisse sicherstellen.

Das Prinzip: Struktur führt zu Klarheit, Klarheit führt zu konkreten Zielen – und diese Ziele können direkt umgesetzt werden.

Der Ablauf: Moderiert, interaktiv, fokussiert

  1. Montag: Orientierung und Impulse
    Das Camp beginnt mit einem kompakten MegaTrend-Update von Mathias Haas, DER TRENDBEOBACHTER. Welche Entwicklungen verändern Märkte und Unternehmen? Ob neue Technologien, Nachhaltigkeitsstrategien oder demografischer Wandel – die Impulse helfen, Prioritäten zu setzen und Zusammenhänge zu verstehen.
  2. Dienstag und Mittwoch: Strategieentwicklung
    Gemeinsam erarbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine strategische Neuausrichtung. Unterstützt durch innovative Methoden wie LEGO® SERIOUS PLAY®, PLAYMOBIL pro. oder die vielseitigen Bedarfskarten von MethodKit, werden abstrakte Visionen greifbar und strategische Ziele präzise formuliert. Diese haptischen Werkzeuge fördern den Austausch und erleichtern die visuelle Darstellung komplexer Zusammenhänge.
  3. Donnerstag: Operationalisierung der Strategie
    Der Schwerpunkt liegt auf der Umsetzung. Wie wird aus einer Vision ein konkreter Plan? Bereich für Bereich, Team für Team, Standort für Standort. Durch klare Moderation werden komplexe Themen in machbare Schritte zerlegt, Verantwortlichkeiten definiert und konkrete Maßnahmen vereinbart.
  4. Freitag: Kommunikation und Feinschliff
    Um die Nachhaltigkeit der Strategie zu gewährleisten, endet die Woche mit der Vorbereitung einer überzeugenden Kommunikation. Jedes Team entwickelt klare Botschaften und probt die Präsentation für den Start der Umsetzung.

Methodik, die bewegt

Das Sprint-Strategie-Camp nutzt bewährte Moderationstechniken und eine Auswahl an kreativen und haptischen Methoden, um Teams zu aktivieren. Neben LEGO® SERIOUS PLAY® kommen Tools wie PLAYMOBIL pro. und die MethodKit-Bedarfskarten zum Einsatz.

Warum dieser Ansatz funktioniert:

  • Visualisierung fördert Verständnis: Abstrakte Ideen werden sichtbar und greifbar.
  • Moderation schafft Struktur: Ein klarer Prozess führt zu konkreten Ergebnissen.
  • Teamarbeit maximiert Qualität: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bringen ihre Expertise ein – die Moderation sorgt für den Rahmen.

Diese Kombination von visuellen, haptischen und methodischen Ansätzen macht den Prozess nicht nur effektiv, sondern auch inspirierend und motivierend.

Moderierte Veränderung – Schritt für Schritt

Das Besondere am Sprint-Strategie-Camp ist der konsequent moderierte Prozess. Jede Entscheidung, jedes Ziel und jede Maßnahme entsteht aus dem Zusammenspiel von fundierter Methodik und aktiver Teamarbeit.

Drei Gründe, warum das Camp so erfolgreich ist:

  1. Strukturierte Klarheit: Durch klare Moderation entsteht ein Prozess, der Raum für fundierte Entscheidungen schafft.
  2. Praktische Umsetzbarkeit: Der Fokus liegt auf realistischen, machbaren Maßnahmen – keine Theorie, sondern greifbare Ergebnisse.
  3. Aktive Beteiligung: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer übernehmen Verantwortung für die Inhalte und Ergebnisse.

Ihr Weg zur zukunftssicheren Organisation

Das Sprint-Strategie-Camp ist mehr als ein Workshop – es ist der Weg zu einer Strategie, die lebt. Schnell. Erfolge inklusive.

Mit professioneller Moderation, innovativen Methoden und kreativen Werkzeugen bietet das Camp die perfekte Kombination aus Struktur und Kreativität.

Sind Sie bereit, Ihre Organisation neu auszurichten? Mathias Haas, DER TRENDBEOBACHTER, und die PLAY SERIOUS AKADEMIE führen Sie durch einen Prozess, der Transformation greifbar und motivierend macht – in nur einer Woche.

Melden Sie sich jetzt an – und machen Sie 2025 zu Ihrem Jahr der Umsetzung.

Stellen Sie sich vor: Mitten im hektischen Shanghai, zwischen Hochhäusern und Menschenmassen, geht eine junge Frau entspannt mit einem Lama an der Leine spazieren. Und als wäre das nicht schon kurios genug – das Lama trägt sogar eine Maske.

Was auf den ersten Blick absurd erscheint, ist ein perfektes Beispiel für das, was Mathias Haas und sein Team von der PLAY SERIOUS AKADEMIE praktizieren. Solche Momente, die gewohnte Denkmuster durchbrechen, provozieren ein Umdenken und fordern uns heraus, die Welt anders zu sehen. Es sind genau diese Momente, die uns aus unserer Komfortzone herausholen und den Grundstein für echte Veränderung legen. Denn Veränderung beginnt dort, wo das Normale in Frage gestellt wird – und genau hier setzt die Arbeit der PLAY SERIOUS AKADEMIE an.

Zukunft braucht absurde Fragen

In der modernen Geschäftswelt geht es nicht mehr nur darum, auf Veränderungen zu reagieren. Wer die Zukunft aktiv gestalten will, muss Veränderungen herbeiführen. Und manchmal sind es die scheinbar absurden Szenarien, die die wertvollsten Erkenntnisse liefern. Denn je unvorstellbarer eine Situation erscheint, desto mehr regt sie dazu an, das „Unmögliche“ zu denken und daraus konkrete Strategien zu entwickeln.

Was wäre, wenn plötzlich jeder ein Lama als Haustier hätte?

Wie würden sich unsere Straßen und Radwege verändern?

Würden Modedesigner Lamakleidung entwerfen?

Wie würde sich das auf das Mikroklima in den Städten auswirken?

Gäbe es bald spezielle Lamamasken oder gar Lamaversicherungen?

Diese scheinbar verrückten Fragen sind mehr als nur Gedankenspiele – sie erweitern unsere Denk- und Handlungsmöglichkeiten. In der PLAY SERIOUS AKADEMIE arbeiten Mathias Haas und sein Team gezielt mit solchen provokanten Was-wäre-wenn-Szenarien, um Denkblockaden zu lösen und neue Horizonte zu eröffnen. Solche Zukunftsszenarien helfen Unternehmen, aus gewohnten Bahnen auszubrechen und ihre Strategien zu schärfen.

Wandel beginnt im Kopf – und wird in der Praxis konkret

In der Arbeit mit Führungskräften und Teams geht es darum, abstrakte Ideen in konkrete Handlungsfelder zu übersetzen. Genau hier liegt die Stärke der PLAY SERIOUS ACADEMY: Mathias Haas und sein Team begleiten strategische Veränderungen nicht nur, sondern setzen sie auch um. Und wie? Mit innovativen Workshop-Formaten und Methoden wie LEGO® SERIOUS PLAY® oder PLAYMOBIL pro. Hier wird Veränderung im wahrsten Sinne des Wortes greifbar.

Im Workshop bauen die Teilnehmenden nicht nur Strategien – sie erleben sie. Sie setzen sich aktiv mit neuen Ideen auseinander, brechen festgefahrene Muster auf und entwickeln Lösungen, die vorher vielleicht undenkbar waren. Dabei gilt: Je absurder die Übung, desto größer der Lerneffekt. Denn nichts regt unsere Denkprozesse mehr an als das Unerwartete.

Vom Lama-Spaziergang zur strategischen Neuausrichtung

Warum funktioniert das so gut? Weil sie uns zwingt, ausgetretene Pfade zu verlassen. Wenn Unternehmen vor großen strategischen Entscheidungen stehen, neigen sie oft dazu, bewährte Muster zu wiederholen, anstatt mutig neue Wege zu gehen. Genau hier setzen die Workshops der PLAY SERIOUS AKADEMIE an: Durch provokante Fragen und Szenarien wird Raum für Kreativität und neue Perspektiven geschaffen.

Ein Lama in Shanghai ist ein Symbol dafür, dass nichts so ist, wie es scheint. Und dass manchmal gerade diese irritierenden, untypischen Momente den größten Wert für unser Denken und Handeln haben. Denn am Ende geht es darum, wandlungsfähig zu bleiben. Nicht nur für heute – sondern auch für morgen und die Zeit danach. Und das bedeutet, Veränderungen nicht nur zu akzeptieren, sondern aktiv zu gestalten.

Fazit: Zukunft ist das, was wir daraus machen

Ob Lama oder strategische Neuausrichtung – die Arbeit von Mathias Haas und seinem Team in der PLAY SERIOUS AKADEMIE dreht sich um eines: Durch aktives Handeln zukunftsfähig werden. Unternehmen, die lernen, mit dem Unvorhersehbaren umzugehen, werden die Zukunft erfolgreich gestalten.

Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Zukunft auf den Prüfstand stellen – und gestalten. Welcher absurden Idee werden wir als nächstes Leben einhauchen?

www.play-serious.org

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Bei der Veranstaltung “Future Skills und Jobprofile der Zukunft”, organisiert von Fraunhofer IAO und dem Global Upskill Projekt, drehte sich alles um die #ZukunftDesLernens. Veranstaltungsort war das hochmoderne Zentrum für Virtuelles Engineering in Stuttgart, und der Tag war randvoll mit Vorträgen, Workshops und intensiven Diskussionen.

Von der Wissenschaft in die Praxis.

Der Tag startete mit einer Begrüßung durch Bernd Dworschak und Prof. Dr. Marc Rüger, gefolgt von inspirierenden Keynotes von Univ.-Prof. Dr. habil. Katharina Hölzle und Florian Eckstein von ZF Friedrichshafen. Diese Vorträge boten einen umfassenden Überblick über die Herausforderungen und Chancen, die uns in der Zukunft erwarten, besonders im Hinblick auf Automatisierung, Nachhaltigkeit und den demografischen Wandel. Spätestens hier wurde klar wie komplex diese Mission ist und wird. Tendenz steigend.

Dabei wurde auch berichtet, dass jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter bei ZF durchschnittlich eine Stunde in der Woche formell lernt. In Programmen und Kanälen aller Art. Quasi im Netflix-Style. Respekt, denn wir sprechen hier von mehreren zehntausend Menschen. Unklar bliebt aber, ob dies reicht. In einer Branche, in einer (Zulieferer-)Rolle und in einem Konzern wie ZF. DER TRENDBEOBACHTER Mathias Haas hat hier Zweifel angemeldet. Doch mehr Investition scheint nicht denkbar zu sein?!

Ist der „Sense of Urgency” angekommen? Es darf gezweifelt werden.

Nach den Keynotes ging es in die Workshops. Hier standen praktische Anwendungen und reale Fallbeispiele im Mittelpunkt. In einem Track, geleitet von David Kremer, wurden etwa die Anwendungsmöglichkeiten von #DataAnalytics in Unternehmen besprochen. Von #HRAnalytics bis zur datengetriebenen Analyse von #FutureSkills – die Teilnehmer erhielten wertvolle Einblicke und Werkzeuge für die Praxis.

An anderer Stelle fokussierte sich auf die konkreten Future Skills in Unternehmen. Bernd Dworschak präsentierte den aktuellen Stand der Diskussion, während Vertreter von Metabo, Audi und Forever Day One praxisnahe Anwendungsbeispiele vorstellten. Die Mischung aus theoretischem Hintergrund und praxisnahen Beispielen machte diesen Track besonders wertvoll für die Vertreter – überwiegend aus den Bereichen Personal und Personalentwicklung.

Agiles Sprintlernen und Green Skills

Der Nachmittag stand im Zeichen des agilen Lernens und der grünen Kompetenzen. In Track A2 wurde das Konzept des agilen Sprintlernens vorgestellt – eine Methode, um strategische Kompetenzen schnell und effektiv zu entwickeln. Gabriele Korge und David Kremer präsentierten drei Unternehmensbeispiele, während Christina Schreiner von ZOLLNER ELEKTRONIK die Anwendung im SMT-Bereich erläuterte. Das Motto: Schnell, kompakt, aufregend.

In einem anderen Workshop hingegen widmete sich den Jobprofilen der Zukunft und den dafür benötigten Green Skills (= die Fähigkeiten und Kenntnisse, die notwendig sind, um umweltfreundliche Technologien und nachhaltige Praktiken in verschiedenen Branchen zu entwickeln, anzuwenden und zu fördern). Jana Fingerhut von der Bertelsmann Stiftung und Carsten Schlenker von Kärcher präsentierten ihre Ansätze und Erfahrungen. Besonders beeindruckend war die Lernreise „Fit für Kira“ bei Kärcher, die zeigte, wie Unternehmen ihre Mitarbeiter auf zukünftige Anforderungen vorbereiten können.

Schlussgedanken: Technologie bleibt, welche Jobs kommen?

Die Veranstaltung schloss mit einem klaren Fokus: Der Mensch steht im Mittelpunkt der zukünftigen Arbeitswelt. KI und das Metaverse werden zwar viele Aufgaben übernehmen, aber die Entwicklung von Zukunftskompetenzen und die Akzeptanz neuer Technologien durch die Mitarbeiter sind entscheidende Faktoren für den Erfolg. Die Integration von Mensch und Maschine entlang des Industrie 5.0 Paradigmas wird immer wichtiger, und gezieltes Upskilling muss helfen, den Fachkräftemangel zu adressieren.

In etwa 10 Jahren steuert die KI die KI, so die Einschätzung von Experten – berichtet von Prof. Katharina Hölzle, Fraunhofer IAO und Universität Stuttgart IAT. Da sind wir besser vorbereitet!

Mit dieser Veranstaltung hat das Global Upskill Projekt einmal mehr gezeigt, wie wichtig es ist, sich frühzeitig und intensiv mit den komplexen (!) Anforderungen der Zukunft auseinanderzusetzen. Die Kombination aus theoretischem Wissen und praktischen Anwendungen bietet den Teilnehmern und Teilnehmerinnen wertvolle Impulse für ihre berufliche und persönliche Weiterentwicklung.

Wünschenswert wäre es nur gewesen, wenn auch die notwendige Positionierung von Personalabteilungen klarer geworden wäre. These: Die Personalabteilung muss mächtig werden und mächtig werden wollen. Die nötigen Investitionen sind derartig hoch, dass diese Aufgaben nur zu stemmen sind, wenn HR sich Budgets und Mittel „zieht“, die heute undenkbar sind!

Die Play Serious Akademie wird auch weiterhin ihren Beitrag leisten, indem sie innovative Methoden und Werkzeuge zur Verfügung stellt, um das Lernen und die Entwicklung von Future Skills zu fördern. Denn eines ist sicher: Zukunft findet statt, ob wir bereit sind oder nicht.

Bleiben Sie neugierig und bereit für die Herausforderungen von morgen!
Prüfen Sie Moderationsmethoden wie PLAYMOBIL pro. und LEGO SERIOUS PLAY!

Mehr Informationen unter: www.play-serious.org und www.trendbeobachter.de

In einer Welt, die oft vom Lärm und der Hektik des Alltags übertönt wird, gibt es Orte, die als Ruhepole der #Kreativität und #Inspiration dienen. Einer dieser seltenen Orte ist Marfa, Texas, ein Ziel, das ich, Mathias Haas, DER TRENDBEOBACHTER und Gründer der PLAY SERIOUS AKADEMIE, auf einer Reise entdeckte, die sich als eine der eindrucksvollsten meines Lebens herausstellte. #Marfa ist nicht einfach nur ein Ort; es ist eine Erfahrung, eine Reise in das Herz des Exotischen und Außergewöhnlichen, eingebettet in das weite, manchmal rau wirkende Amerika.

Die künstlerische Seele von Marfa

Die #ChinatiFoundation und die #JuddFoundation stehen im Zentrum von Marfas künstlerischem Puls. Ihr Einfluss ist weitreichend, ihre Werke prägen das Bild der Stadt. Diese Stiftungen, gegründet von Donald Judd, einem Pionier des #Minimalismus, haben Marfa zu einem Magneten für Kunstliebhaber und Kreative aus aller Welt gemacht. Die Kunstwerke und Installationen, die über die Stadt und die umliegende Landschaft verstreut sind, laden dazu ein, innezuhalten und über die Beziehung zwischen Kunst, Natur und unserer eigenen Existenz nachzudenken. Diese Werke sind nicht nur visuelle Spektakel; sie sind Dialoge, gestaltet aus Licht, Schatten und Raum, die den Betrachter zu einem Teil des kreativen Prozesses machen.

Eine Gemeinschaft, die inspiriert

Marfas Charme liegt nicht allein in seiner #Kunst; die Stadt selbst ist eine Faszination. Bars, Galerien, Hotels und Restaurants bieten eine einzigartige Mischung aus Gastfreundschaft und Exotik. Diese Orte sind Treffpunkte für Einheimische und Besucher, Schmelztiegel der Ideen und der Kulturen, wo jeder Sonnenuntergang die Möglichkeit eines neuen Anfangs birgt. Die #Architektur ist eine Mischung aus historischem Erbe und modernem Design, ein Spiegelbild der kulturellen Vielfalt und der kreativen Energie, die Marfa durchdringen.

Die unberührte Landschaft und das rohe Amerika

Die umgebende Landschaft und die unverwechselbare Atmosphäre von Marfa fügen der Erfahrung eine weitere Dimension hinzu. Die immer wiederkehrenden Frachtzüge, die endlosen Straßen, die von Trucks und Cowboys bevölkert werden, und sogar die Pferde erzählen Geschichten eines Amerikas, das sowohl wild als auch wunderschön ist. Diese Elemente verleihen Marfa eine Aura, die gleichzeitig roh und erhaben ist, ein Zeugnis der unermüdlichen Dynamik und des unbezwingbaren Geistes des Landes.

Ein Aufruf zum Abenteuer

Mathias Haas war auf dieser Reise nach Marfa auf mehr als nur einer Entdeckungstour; es war eine Erinnerung daran, dass es Orte gibt, die die Kraft haben, uns zu verändern, uns zu inspirieren und uns dazu zu bringen, über den Rand unserer eigenen Welten hinauszuschauen. Marfa ist ein solcher Ort, ein Ruf an die Abenteuerlustigen, die Suchenden und die Träumer, sich auf eine Reise zu begeben, die den Geist belebt und das Herz öffnet.

Der Gründer der PLAY SERIOUS AKADEMIE lädt ein, Marfa zu erleben – nicht nur als einen Ort auf der Landkarte, sondern als eine Reise in das Unbekannte, das Exotische und das Wunderschöne. Lassen Sie sich von seiner Kunst inspirieren, von seiner Gemeinschaft willkommen heißen und von seiner Landschaft verzaubern. Marfa ist ein Beweis dafür, dass selbst in den entlegensten Ecken der Welt Orte von unglaublicher Schönheit und tiefer Bedeutung zu finden sind. Es ist ein Abenteuer, das darauf wartet, von Ihnen entdeckt zu werden. Ein Abenteuer, das Sie dazu einlädt, an das Ende der Welt zu reisen, nach Marfa, Texas, und darüber hinaus!

Mathias Haas ist Gründer und Betreiber der PLAY SERIOUS AKADMIE. In genau diesem Rahmen wird seit über 15 Jahren mit den Prinzipien und Methoden der Gamification moderiert, begleitet und gearbeitet.

Mit Moderationsmethoden wie LEGO SERIOUS PLAY und PLAYMOBIL pro. agieren Haas und sein Team als Zukunftsbegleiter. Eng verbunden mit der Trendbeobachtung unterstützt der Zukunftsexperte Führungskräfte und Organisationen beim Wandel mit der Zeit – beim Zeitgeist in der Zukunft.

Mehr zur Zukunftsbegleitung, die in der PLAY SERIOUS AKADEMIE ganz konkret wird, liegt hier bereit:
www.play-serious.org

Denken mit dem Kopf, machen mit den Händen? Jahrhunderte lang war das eigentlich ganz normal – auch bei Workshops im Unternehmensumfeld. Bis… ja, bis die Gamification Einzug gehalten hat und die PLAY SERIOUS AKADEMIE den Slogan „Denken mit den Händen“ in Verbindung mit LEGO® SERIOUS PLAY® (LSP) und PLAYMOBIL pro. als neue Überschrift gesetzt hat.

Suche war früher?!

Seit nunmehr fast 15 Jahren übertragen unsere Workshop-Teilnehmer und Teilnehmerinnen ihre Gedanken nun schon mit der Hand auf kleine und große Platten und schaffen dadurch spannende und kreative Lösungen für teils extrem komplexe Problemstellungen. Dabei bilden sie neue Synapsen und begreifen im wahrsten Sinne des Wortes, worum es gerade geht. Den 3D-Drucker für Gedanken haben wir das einmal genannt.

Klingt alles immer noch sehr archaisch und analog? Muss es auch, denkt man – denn LEGO-Steine sind nun mal etwas sehr haptisches, etwas manuelles. Was soll man da digitalisieren?

Scannen, Vorschläge erhalten, bauen… die KI macht’s möglich

Und doch: Die künstliche Intelligenz hat auch hier Einzug gehalten. Der neue Dienst Brickit hilft passionierten LEGO-Bauern mit großen Steinesammlungen dabei, mit wenigen Blicken der Smartphone-Kamera neue Figuren zu erschaffen. Frei nach dem Motto: „Zeig mir deine Steine, und ich sage Dir, was Du daraus bauen kannst.“ Oder natürlich: „Sage mir, was Du bauen willst, und ich zeige Dir, wo in Deiner Kiste die richtigen Steine dafür liegen.“ Zusammenbauanleitung im Zweifel gleich inklusive.

Wir bei der PLAY SERIOUS AKADEMIE sind immer neuen Trends auf der Spur und prüfen neue Möglichkeiten auf Herz und Nieren. Schließlich sind es Fragen wie diese, die uns bei der Beschäftigung mit der neuen Technik umtreiben:
„Ist nicht gerade die Beschäftigung mit den gerade im Moment sichtbaren und möglichen alternativen Steinen, die ich zum Bauen meiner Lösung brauche, der entscheidende Punkt, mit dem ich die Übersetzung meiner Gedanken in ein Modell voranbringen kann?“
und damit verbunden
„Wird durch die Verwendung von ‚ausgelagerten Gehirnen‘ das eigene frei für neue Prozesse oder erreichen wir damit lediglich uniforme Lösungsansätze bei gleichzeitig fauler werdenden Teilnehmern?“

Hand aufs Herz: Es gibt nie nur eine Lösung. Und vielleicht werden auch wir in Zukunft künstliche Intelligenz einsetzen, um unsere – Ihre – Workshops und Tagungen noch spannender und noch ergebnisreicher zu machen. Doch bis dahin vertrauen wir den tausendfach bewährten Methoden, die unsere Kunden immer wieder staunen lassen, welches Potential in ihren Mitarbeitern steckt.

“Früher” waren die Fotos noch vom Fotografen 😉

Wir, das Team um TRENDBEOBACHTER und Zukunftsbegleiter Mathias Haas, stehen bereit, um Ihre Organisation auf dem Weg in die Zukunft zu begleiten. Mit modernen oder auch klassischen Moderationsmethoden beweisen wir, dass Workshops und Veranstaltungen, die auf handfeste Ergebnisse aus sind, trotzdem alles andere als langweilig sein können.
Mehr über unsere Arbeit erfahren Sie unter www.play-serious.org

Mathias Haas war als DER TRENDBEOBACHTER wieder auf einer MINDSET TOUR. Das fünfte Projekt zog den Zukunftsexperten nach Finnland, Dänemark, Island, Schweiz und die Niederlande. Nach dem World Happiness Index 2022 sind es genau diese Länder, die – teilweise seit Jahren – die vordersten Plätze belegen. „Warum nur?“, das war eine zentrale Frage für das Rechercheprojekt.

Die Zukunftsbegleitung von Haas und seinem Team dreht sich nicht nur um MegaTrends und deren Bewertung, Mathias Haas betreibt auch die PLAY SERIOUS AKADEMIE. Als ehemaliger Lieferant von LEGO hatte die Akademie schon lange intensiven Kontakt mit Dänemark doch in diesen Wochen wurde klar:

Die glücklichsten Menschen spielen gerne

Es sind kleine und große Gesten. Sie lassen es einfach zu, selbst in der gefeierten Bibliothek Oodi von Helsinki dürfen Kinder einfach toben. Auch und gerade wenn Menschen in Bücher – gleichzeitig – versinken oder vor Ort die Zeitung lesen. Gleichzeitig hat man zumindest ein Schmunzeln im Gesicht, wenn der Blick im 2. OG durch die Weite der mächtigen Glasscheiben drängt. Der Blick muss sich nämlich durch die aufgeklebten Schneeflocken drängen. Irgendwie muss der Blick dadurch, auch wenn im Sommer vielleicht 20°C herrschen.

Die Beispiele sind grandios und vielfältig

Nehmen wir das Restaurant hinter dem Züricher Bahnhof, welches kein Restaurant mehr sein möchte. Oder die dänische Schokoladenmarke SimplyChocolate, die gut und gerne „Yes, you can buy love“ provokant auf die Verpackung druckt. Ist das ein Spiel mit der Liebe? Zumindest muss man doch grinsen?! Irgendetwas zwischen Selbstliebe und Selbstdarstellung läuft dagegen tausendfach in der Markenwelt von Heineken, der Heineken Experience in Amsterdam, ab. Mit der Überschrift „Digital Souvenirs“ machen die Besucher Selfies. Selfies forever. Als Spiel mit sich selbst.

Als Spiel um Aufmerksamkeit!

Die Frage stellt sich also, ob der Freiraum zum Spielen nicht auch glücklich macht? Ob die kleinen Momente des Glücks – so wie im Kex Hostel Reykjavik – das eigene Glück nicht zumindest fördern? „Happiness“ und „Glück“ sind große Worte und doch fühlen sich die Macherinnen und Macher der PLAY SERIOUS AKADEMIE bestärkt, mit Ihrem Glaube an #Gamification. Die Verbindung zwischen den Grundelementen des Spiels mit der Ernsthaftigkeit der Geschäftswelt… diese bewegt sich durch und mit dem Spiel an sich.

Die PLAY SERIOUS AKADEMIE bietet Zukunftsbegleitung an. Dieses große Wort wird im Alltag runter gebrochen – zum Beispiel in Workshops mit Moderationsmethoden aus dem Gamification. Egal ob über 12 Jahre LEGO SERIOUS PLAY oder PLAYMOBIL pro., das Moderatoren-Team um Mathias Haas liefert Change, ganz konkret. Der Wandel, die neue Strategie, die Operationalisierung von großen Worten… all dies fordert ein hohes Maß an Detailarbeit, die genau in dieser PLAY SERIOUS AKADEMIE zu holen ist.

Mehr Details dazu liegen genau hier bereit: www.play-serious.org

Das Natural History Museum in London unterstützt die PLAY SERIOUS AKADEMIE mit der Visualisierung eines „Zaubers“:

Der kleine Kerl im Bild visualisiert auf enorm spannende Weise die zwei wichtigsten Kernelemente unserer Arbeit.

Zum einen zeigt uns dieser sogenannte „Sensory Homunculus“, welcher Teil unserer Großhirnrinde durch welche Körperteile besonders aktiviert wird. Denn unser Gehirn erfasst Reize ganz unterschiedlich, je nachdem, welcher Bereich am Körper diese empfängt. Symbolisiert wird dies durch die unterschiedliche Größe der einzelnen Körperteile des Männchens – je größer, umso mehr Aktivität im Gehirn erzeugt dieses Körperteil. Die Zehen scheinen eher unterrepräsentiert, die Augen bereits relevanter und die Lippen zusammen mit der Zunge haben schon ein großes Verarbeitungsareal.

Hände, Hände, Hände

LEGO SERIOUS PLAY ist bei der PLAY SERIOUS AKADEMIE seit weit über 12 Jahren im Einsatz

Doch achten Sie auf die Hände: Das, was wir erfühlen und ertasten wird in einem bemerkenswert großen Hirnareal verarbeitet – entsprechend wichtig sind diese Eindrücke. Und genau dies machen sich viele Moderationsmethoden der PLAY SERIOUS AKADEMIE zu Nutze. Getreu unseres Slogans „Denken mit den Händen“ schafft das Team um Mathias Haas über die Arbeit mit den Händen eine optimale Brücke zwischen dem äußeren Tun und der Verarbeitung im Gehirn: Egal ob die Teilnehmerinnen und Teilnehmer innerhalb einer Zukunftsbegleitung in Collagen abtauchen, mit PLAYMOBIL pro. oder LEGO® SERIOUS PLAY® arbeiten – sie tun es mit Ihren Händen und aktivieren damit ein besonders großes Hirnareal mit vielen Verknüpfungen.

Haptik, Haptik, Haptik – virtuelle Haptik

Diese verzerrte Darstellung unseres menschlichen Körpers in Abhängigkeit von der „Wichtigkeit“ sensorischer Anbindung mag merkwürdig erscheinen. Doch sie zeigt mit wissenschaftlichem Hintergrund, was bereits im Originalkonzept von LEGO SERIOUS PLAY gesagt wird: Beim sprichwörtlichen „Begreifen“ werden direkt und indirekt 70 bis 80 Prozent unserer Gehirnzellen aktiviert.

Und hieraus ergibt sich auch der „gefühlte Zauber“ für alle Menschen, die im Gamification-Kontext in einen eigenen Flow eintauchen: Wenn dank der starken Gehirnaktivitäten die Umwelt ausgeblendet und das eigene Ego relativiert wird, dann steht die zu bearbeitende Kernfrage über allem. Ja, dann kommen die Teilnehmer unter Anleitung von Mathias Haas und seinem Team aus 18 Moderatorinnen und Moderatoren auf das nächste Level.

Die zweite – scheinbar nebensächliche – Angelegenheit rund um unseren seltsamen Homunculus ist nicht weniger spannend. Dr. Wilder Penfield, auf dessen Arbeit die Homunculi (es gibt einen weiteren – einen motorischen, der die die neuronalen Verknüpfungen zwischen Hirn und Muskeln repräsentiert) zurückgehen, nutzt diese starke Visualisierung für etwas, was wir eigentlich nicht sehen können. Er generiert ein starkes, einprägsames Bild für eine unglaublich komplexe Struktur – die dadurch für die breite Masse an Betrachtern deutlich an Komplexität verliert und Verständlichkeit gewinnt. Und genau diese Mechanik liegt auch vielen Moderationsmethoden zugrunde, die bei der PLAY SERIOUS AKADEMIE seit nunmehr fast 15 Jahren erfolgreich angewendet werden.

Die Prozesse, die im Rahmen der Zukunftsbegleitungen stattfinden, sind oft komplex – umso wertvoller ist der absolute Fokus durch das Begreifen. Mathias Haas ist sehr, sehr glücklich, dass das „Kortexmenschlein“ den ganzen Weg nach Stuttgart gemacht hat.

Damit der ambitionierte und zukunftsorientierte Leser den Kontext nicht verliert, wird der Cortex Man die PLAY SERIOUS AKADEMIE um Mathias Haas und sein Team ab jetzt didaktisch bereichern.

Let’s Play!

Mehr zu den agilen Moderationsmethoden liegen unter diesen Links:

https://www.youtube.com/haaskommuniziert
https://www.youtube.com/haaskommuniziert