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BrickThink ist mehr als nur ein neues Digital-Tool. Die Markteinführung markiert einen wichtigen Moment für die Zukunft von LEGO® SERIOUS PLAY® im virtuellen Raum: BrickThink ist eine Open-Source-Plattform, die die fünf klassischen LSP-Phasen remote abbildet – ohne Lizenzgebühren, ohne Paid Tier und ohne LEGO-Assets. Damit setzt sie genau dort an, wo Organisationen heute unter Kosten-, Reise- und Nachhaltigkeitsdruck nach wirksamen Alternativen suchen.

Für den Blog der PLAY SERIOUS AKADEMIE ist das Thema deshalb doppelt relevant. Erstens, weil digitale Moderation und „virtuelle Haptik“ längst keine theoretischen Randthemen mehr sind, sondern seit Jahren praktisch erprobt werden. Zweitens zeigt BrickThink, wie sich Gamification, Moderationsdidaktik, Open Source und KI-gestützte Dokumentation zu einem neuen Arbeitsmodus verbinden lassen.

Warum BrickThink eine echte Option ist.

Remote-Moderation ist keine Notlösung mehr, sondern betriebswirtschaftliche Realität. Die PLAY SERIOUS AKADEMIE beschreibt „virtuelle Haptik” bereits seit Längerem als Antwort auf die Frage, wie relevantes Arbeiten und nachhaltige Ergebnisse auch im Homeoffice, in hybriden Setups oder mit weltweit verteilten Gruppen möglich bleiben, ohne die reale Welt einfach nur schlecht ins Digitale zu übertragen.

Genau hier setzt BrickThink an. Die Plattform versteht sich nicht als Ersatz für Videocalls, sondern als digitaler Raum für Steine, Moderationsfluss und dokumentierbare Ergebnisse. Sie läuft ergänzend zu Zoom, Meet oder Teams und bildet die fünf LSP-Stufen – Skill Building, Individual Model, Shared Model, System Model und Guiding Principles – in einer synchronisierten Workshop-Logik ab.

Das ist bildlich gesprochen kein weiterer digitaler Klebezettel mit Noppenoptik. Es ist vielmehr ein Cockpit für strukturierte kollektive Imagination: bauen, deuten, verdichten, verknüpfen, ableiten – und das alles gleichzeitig, sichtbar und nachvollziehbar auf einer gemeinsamen Fläche.

Von „virtueller Haptik“ zu digitaler Konsequenz.

Die PLAY SERIOUS AKADEMIE formuliert seit fast zwanzig Jahren einen entscheidenden Punkt: Moderation ist Handwerk – auch im virtuellen Raum. Eine exakte Kopie der analogen Welt in die digitale Welt zu übertragen, ergibt wenig Sinn. Gerade deshalb ist BrickThink sehr interessant, denn es ersetzt nicht den echten Stein, sondern nimmt die Logik der Methode ernst und organisiert sie digital neu.

Bislang bedeutete Remote-LSP erfahrungsgemäß: Sets verschicken, internationale Logistik organisieren, Lieferfähigkeit sichern, Zeitzonen koordinieren – und hoffen, dass Kamera, Tischfläche und Material halbwegs harmonieren. Die PLAY SERIOUS AKADEMIE hat genau diese virtuelle Haptik bereits praktisch realisiert und damit bewiesen, dass LSP auch bei weltweiter Verteilung funktioniert – allerdings mit erheblichem operativem Aufwand.

BrickThink reduziert diesen Aufwand radikal. Anstatt Kartons um die Welt zu schicken, wird ein digitaler Bauraum erstellt, in dem die Teilnehmenden in Echtzeit bauen, drehen, skalieren, kommentieren und in Breakout-Logiken zusammenführen können. Dabei werden Shared und System Stages automatisch auf gemeinsamen Flächen organisiert.

Provokant formuliert: Während einige große Organisationen noch darüber diskutieren, ob virtuelles Bauen methodisch „wirklich geht”, hat das Schweizer Schnellboot bereits den Hafen verlassen.

Das Innovationssignal: Haptik trifft KI.

Der eigentliche strategische Hebel liegt nicht nur im Remote-Bauen, sondern in der Verbindung von Haptik und KI. BrickThink nennt auf seiner Plattform Story Capture, Transkription, Themen-Clustering, das Ableiten erster Prinzipien aus Systemmodellen und PDF-Reports als zentrale beziehungsweise kommende Bestandteile des Produkts.

Damit verschiebt sich die Wertschöpfung von der reinen Workshop-Durchführung hin zur intelligenten Auswertung. Aussagen zu Modellen lassen sich transkribieren, Erzählungen thematisch clustern, Guiding Principles vorsortieren und Action Points schneller in eine belastbare Nachbereitung überführen – genau dort also, wo in vielen Organisationen bislang der größte Energieverlust nach inspirierenden Workshops entsteht.

Für Moderationsteams ist das hochrelevant. Denn die Kraft von LEGO® SERIOUS PLAY® endet nicht am Ende der Bauphase; sie steht und fällt mit der Übersetzung in Konsequenzen, Verantwortlichkeiten und nächste Schritte – ein Punkt, den der Mastertrainer Mathias Haas mit dem Fokus auf „pragmatische Operationalisierung“ und verbindliche Taten seit Langem betont.

Diese Art zu moderieren macht aus dem metaphorischen Modell potenziell einen datierbaren, teilbaren und auswertbaren Wissenscontainer. Das ist keine Nebensache, sondern könnte zum Brückenschlag zwischen Workshop-Energie und Organisationsrealität werden.

Was das Tool konkret kann.

Zum Start bietet die Plattform einen 2D-Canvas für eigene Brick-Assets, Echtzeitbearbeitung durch mehrere Teilnehmende, Breakout-Räume, Vorlagen für Szenarien, Export als PNG und JSON sowie PDF-Reports. Facilitators steuern Phasen, Timer und Prozesszustände synchron. Die Architektur setzt laut Projektbeschreibung auf JavaScript-CRDTs für die kollaborative Bearbeitung und sieht auch ein Management von Organisationen und Teilnehmern vor.

Hinzu kommt ein klar formuliertes Open-Source- und Datenschutzversprechen. BrickThink ist eigenen Angaben zufolge unter der Apache-Lizenz 2.0 veröffentlicht, nutzt die LSP-Methode unter der Creative-Commons-Lizenz BY-SA 3.0, arbeitet mit eigenen Brick-Assets statt mit LEGO-Markenmaterial, strebt die WCAG-Konformität 2.2 AA an und verweist auf eine EU-Infrastruktur sowie eine DSGVO-orientierte Datenverarbeitung mit Hard Deletion innerhalb von 30 Tagen.

Gerade für europäische Unternehmen ist das mehr als ein technisches Detail. Wer Moderation in Konzernen, im Mittelstand oder in sensiblen Transformationsprozessen einsetzt, weiß: Ohne Zugänglichkeit, Datenschutz und Governance bleibt jedes Tool ein Spielzeug – mit diesen Faktoren kann es zum ernsthaften Arbeitsinstrument werden.

Was das Tool (noch) nicht kann.

In dieser ersten Version kommen knapp 60 verschiedene Steine zum Einsatz. Dies ist für Mathias Haas bemerkenswert, denn erfahrungsgemäß werden die Antworten der Teilnehmer immer präziser, je größer die Auswahl an LEGO-Steinen ist.

Zudem wird es interessant sein, wie die Team-Modelle auf den Screens dargestellt werden. Genau das war nämlich bisher eine große Herausforderung für Haas und sein Moderatorenteam: Wie baut man Team-Modelle, wenn man nicht an einem Tisch sitzt?

Bei den Gedanken rund um automatische Transkription spielt die Phantasie dagegen verrückt. Wie wäre es, wenn sich nicht nur die Dokumentation von Workshops, sondern auch die Tonalität, die Analytik zur Beteiligung der Teilnehmenden genauso wie das Engagement-Level als eine Art Benchmark (über unterschiedliche Veranstaltungen hinweg) analysieren ließe?

Für den Entwickler und Vater der Plattform, Naresh Shan, sind diese Hinweise jedenfalls kein Schock oder negative Kritikpunkte. Er nimmt es sportlich und denkt offensichtlich nicht an die Arbeit und Mühe. Sondern eindeutig an die Sache … Ein echtes Fest in einer Welt, in der kurzfristige Erfolge und Effizienz so wichtig geworden sind.

Das Schnellboot und der Dampfer.

Die eigentliche Pointe des Starts ist innovationspolitisch. Zwar hat LEGO die Moderationsmethode seit Jahren als Open-Source-Modell geöffnet, doch die Frage nach virulenten digitalen Anwendungen blieb lange unzureichend beantwortet, obwohl genau dort Bedarf, Machbarkeit und Markt erkennbar waren. Bereits 2020 war Mathias Haas von der LEGO Foundation eingeladen, als es um virtuelles Bauen ging. Das „Creative Toolkit“ ist danach jedoch wieder abgetaucht. Bis heute. Dank Naresh.

Hier zeigt sich das bekannte Muster der Innovationsökonomie: Der große Dampfer erkennt den Ozean, doch das Schnellboot findet die Lücke. BrickThink stammt nicht aus einem Konzernlabor, sondern entstand aus einem konkreten Anwendungsdruck heraus: Gründer Naresh Shan entwickelte das Tool, da remote arbeitende Teams LSP sinnvoll nutzen wollten, ohne unfinanzierbare Reise- und Logistikschleifen.

Das ist die eigentliche Provokation: Nicht die Größe entscheidet über Zukunftsrelevanz, sondern die Nähe zum Schmerzpunkt. Während etablierte Akteure noch an Creative Toolkits, Proofs of Concept oder internen Schleifen arbeiten, veröffentlicht eine communitynahe Initiative ein frei nutzbares System und setzt damit einen neuen Referenzpunkt.

Für Mathias Haas, DER TRENDBEOBACHTER, ist das ein klassischer Konvergenzfall. Hier wachsen Open Source, Remote Work, Facilitation Tech, Accessibility, EU-Hosting, Community Building und Generative AI zu einem Feld zusammen, das größer ist als „nur ein Tool“.

So relevant die Plattform auch ist, sie hebt nicht jede Grenze auf. Sie kann die physische Materialerfahrung, die soziale Dichte eines Raums und die dramaturgische Qualität exzellenter Moderation nicht ersetzen.

Gerade darin liegt ihre Stärke. BrickThink behauptet nicht, die Präsenzwelt zu vernichten. Die Plattform positioniert sich als Option für Situationen, in denen physische Co-Präsenz nicht sinnvoll, finanzierbar oder nachhaltig ist. Das entspricht der Haltung der PLAY SERIOUS AKADEMIE, nach der hybride und digitale Formate eigenständig gedacht werden müssen, statt analoge Rezepte schlecht zu duplizieren.

Die Zukunft liegt deshalb nicht in einem Entweder-oder zwischen echtem Stein und digitalem Bauraum. Sie liegt in einem intelligenten Methodenportfolio: physisch, hybrid, remote – jeweils dort, wo Zielgruppe, Kontext, Budget, Reiseaufwand und gewünschte Ergebnistiefe es erfordern.

Einordnung der PLAY SERIOUS AKADEMIE.

Für Mathias Haas und sein Moderatorenteam ist BrickThink kein Angriff auf die Methode, sondern ein Beleg für ihre Lebendigkeit. Wer seit Jahren mit Gamification, LEGO® SERIOUS PLAY®, PLAYMOBIL pro., hybriden Formaten und virtueller Haptik arbeitet, erkennt im Launch vor allem eines: Die Methode dehnt sich in neue Betriebsformen aus, weil der Bedarf real ist.

Dadurch ergeben sich neue Chancen für Facilitators, Ausbilder und Organisationen. So können Trainings wie Master-Trainings (inkl. Zertifizierungen) und insbesondere Transformationsprozesse um digitale Kompetenz erweitert, internationale Formate wirtschaftlicher geplant und Nachbereitungen KI-gestützt verdichtet werden. Gleichzeitig steigt der Anspruch an Moderationsdesign, Dramaturgie, Datenschutzkompetenz und methodische Klarheit.

BrickThink ist somit weder Heilsbringer noch Spielerei. Es ist ein ernstzunehmender Marker dafür, dass die nächste Phase von LEGO® SERIOUS PLAY® nicht nur haptisch, sondern auch plattformfähig, auswertbar und remote-native gedacht werden muss.

Mehr zur Zukunftsbegleitung von Mathias Haas und seiner PLAY SERIOUS AKADEMIE finden liegen hier bereit: www.play-serious.org und www.trendbeobachter.de

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen gemütlich auf dem Sofa, Chips in der Hand, Netflix läuft – und plötzlich merken Sie: Moment mal, diese Serie wäre vor zehn Jahren noch undenkbar gewesen!

Ein homosexueller Superheld? Ein genderfluides Staatsoberhaupt? Eine Firma ohne Chefs? Willkommen in der neuen Wirklichkeit. Oder wie die Politologen sagen würden: Das Overton-Fenster hat sich verschoben.

Over… was? Das Fenster zum Wandel

Das Overton-Fenster beschreibt den Rahmen dessen, was eine Gesellschaft zu einem bestimmten Zeitpunkt für „akzeptabel“ hält. Es beginnt bei „undenkbar“, geht über „radikal“ und „diskutabel“ zu „populär“ – und landet schließlich bei „politisch“.

Oder auf Deutsch: Was gestern noch verrückt klang, steht morgen im Koalitionsvertrag.

Beispiele gefällig?

  • Cannabis-Legalisierung – vor 20 Jahren ein Nischenthema von Grünen und Kiffervereinen. Heute: Gesetz.
  • 4-Tage-Woche – einst belächelt, jetzt Pilotprojekt in Großunternehmen.
  • Gendern – früher ein Insidergag unter Linguist:innen, heute Diskussionsthema auf jedem Firmen-Intranet. Und jetzt wieder rückwärts?

Der Punkt ist: Gesellschaft verändert sich. Und sie tut das schneller, als viele Unternehmen denken.

Warum das Ihre Organisation etwas angeht

In einem brutal ehrlichen Artikel in der Financial Times bringt es Janan Ganesh auf den Punkt: “The political future is up for grabs. All it needs is someone to grasp it”.

Die Zukunft ist kein vorgezeichneter Weg – sie ist ein leeres Spielbrett.

Und genau hier kommt die Wirtschaft ins Spiel. Wer heute noch denkt wie 2010, wird morgen vom Markt überholt – von Start-ups, die längst dort spielen, wo andere noch Pläne zeichnen. Wettbewerber aus Deutschland? Nicht zwingend. Ver-rückter sind hier oftmals Player aus Korea, China, Dubai oder den USA.

Denn während die einen noch an ihren PowerPoint-Schlachten feilen, gestalten andere längst radikal neue Arbeitsrealitäten – mit flachen Hierarchien, KI-Kollegen und Purpose statt Profitmaximierung.

Doch wie testet man das Undenkbare, ohne sich gleich zu blamieren?

Mit PLAYMOBIL, LEGO und der Lizenz zum Spinnen Die Play Serious Akademie hat darauf eine ernsthaft verspielte Antwort: Man testet die Zukunft, bevor man sie umsetzt. Und zwar mit den Händen, nicht nur mit dem Kopf.

In unseren Workshops bauen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer neue Geschäftsmodelle, brechen alte Denkmuster auf und entwickeln Strategien – mit LEGO® SERIOUS PLAY® oder PLAYMOBIL pro. Was auf den ersten Blick wie ein Kinderspiel aussieht, ist in Wirklichkeit ein knallharter Realitätscheck:

  • Was wäre, wenn wir unsere Führungsebene abschaffen?
  • Wie sieht unser Unternehmen aus, wenn KI die Hälfte der Arbeitsplätze übernimmt?
  • Was bleibt, wenn wir das Büro durch virtuelle Räume ersetzen?

Im Spiel zeigen sich Muster, Brüche, Potenziale. Und ganz nebenbei verschiebt sich das Overton-Fenster – im Kopf der Beteiligten.

Zukunftsbegleitung heißt: Irritation zulassen

Die meisten Menschen sind keine Gegner von Veränderungen – sie haben nur Angst davor, der Erste zu sein, der „spinnt“. Sie haben Angst, weil Ihnen Wissen fehlt.

Die gute Nachricht: In einem sicheren Workshop-Setting darf (und soll!) gesponnen werden. Dort ist es erlaubt, bewusst in die Zukunft zu stolpern, sich umzuschauen und dann gemeinsam zu entscheiden: Wollen wir da wirklich hin?

Zukunftsbegleitung, wie wir sie verstehen, bedeutet genau das: Das Undenkbare durchspielen, sichtbar machen und dadurch bewertbar machen. Mit der „notwendigen“ Leichtigkeit! Denn nur wer das Morgen greifbar macht, kann heute klug entscheiden.

Fazit: Wer nicht spielt, verliert

Das Spiel ist eröffnet. Das Overton-Fenster steht weit offen. Wer jetzt nicht reinguckt – und zwar mit beiden Händen – verpasst die vielleicht größte Chance der Unternehmensgeschichte: Die Zukunft selbst zu bauen.

Also: Weg mit den Moderationskarten. Her mit dem Spieltisch.
Denn manchmal ist der einzige Unterschied zwischen einer Utopie und der Realität nur ein Workshop entfernt.

🛠 Mehr dazu unter play-serious.org
Oder direkt mit uns sprechen: Zukunftsbegleitung buchen, Overton erleben, Spieltrieb entfesseln.

2025 ist das Jahr, in dem strategische Planung und Umsetzung keine getrennten Welten mehr sein dürfen. Während der Veränderungsdruck wächst, stehen viele Organisationen vor einer zentralen Frage:
Wie setzen wir eine klare Vision in greifbare Ergebnisse um?
Wie werden oder bleiben wir unverwechselbar?

Die Antwort liegt in einem strukturierten Prozess, der Klarheit, Fokus und Dynamik vereint. Genau hier setzt das Sprint-Strategie-Camp an – entwickelt von Mathias Haas, DER TRENDBEOBACHTER, und seinem Team bei der PLAY SERIOUS AKADEMIE.

Moderation trifft Methode: Der Schlüssel zum Erfolg

Eine gelungene Moderation ist mehr als nur der Rahmen für Gespräche. Sie gibt Struktur, sorgt für Zielorientierung und aktiviert die Stärken aller Beteiligten. Im Sprint-Strategie-Camp übernehmen erfahrene Moderatorinnen und Moderatoren die Verantwortung für den Prozess, während die Teilnehmenden die Qualität der Ergebnisse sicherstellen.

Das Prinzip: Struktur führt zu Klarheit, Klarheit führt zu konkreten Zielen – und diese Ziele können direkt umgesetzt werden.

Der Ablauf: Moderiert, interaktiv, fokussiert

  1. Montag: Orientierung und Impulse
    Das Camp beginnt mit einem kompakten MegaTrend-Update von Mathias Haas, DER TRENDBEOBACHTER. Welche Entwicklungen verändern Märkte und Unternehmen? Ob neue Technologien, Nachhaltigkeitsstrategien oder demografischer Wandel – die Impulse helfen, Prioritäten zu setzen und Zusammenhänge zu verstehen.
  2. Dienstag und Mittwoch: Strategieentwicklung
    Gemeinsam erarbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine strategische Neuausrichtung. Unterstützt durch innovative Methoden wie LEGO® SERIOUS PLAY®, PLAYMOBIL pro. oder die vielseitigen Bedarfskarten von MethodKit, werden abstrakte Visionen greifbar und strategische Ziele präzise formuliert. Diese haptischen Werkzeuge fördern den Austausch und erleichtern die visuelle Darstellung komplexer Zusammenhänge.
  3. Donnerstag: Operationalisierung der Strategie
    Der Schwerpunkt liegt auf der Umsetzung. Wie wird aus einer Vision ein konkreter Plan? Bereich für Bereich, Team für Team, Standort für Standort. Durch klare Moderation werden komplexe Themen in machbare Schritte zerlegt, Verantwortlichkeiten definiert und konkrete Maßnahmen vereinbart.
  4. Freitag: Kommunikation und Feinschliff
    Um die Nachhaltigkeit der Strategie zu gewährleisten, endet die Woche mit der Vorbereitung einer überzeugenden Kommunikation. Jedes Team entwickelt klare Botschaften und probt die Präsentation für den Start der Umsetzung.

Methodik, die bewegt

Das Sprint-Strategie-Camp nutzt bewährte Moderationstechniken und eine Auswahl an kreativen und haptischen Methoden, um Teams zu aktivieren. Neben LEGO® SERIOUS PLAY® kommen Tools wie PLAYMOBIL pro. und die MethodKit-Bedarfskarten zum Einsatz.

Warum dieser Ansatz funktioniert:

  • Visualisierung fördert Verständnis: Abstrakte Ideen werden sichtbar und greifbar.
  • Moderation schafft Struktur: Ein klarer Prozess führt zu konkreten Ergebnissen.
  • Teamarbeit maximiert Qualität: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bringen ihre Expertise ein – die Moderation sorgt für den Rahmen.

Diese Kombination von visuellen, haptischen und methodischen Ansätzen macht den Prozess nicht nur effektiv, sondern auch inspirierend und motivierend.

Moderierte Veränderung – Schritt für Schritt

Das Besondere am Sprint-Strategie-Camp ist der konsequent moderierte Prozess. Jede Entscheidung, jedes Ziel und jede Maßnahme entsteht aus dem Zusammenspiel von fundierter Methodik und aktiver Teamarbeit.

Drei Gründe, warum das Camp so erfolgreich ist:

  1. Strukturierte Klarheit: Durch klare Moderation entsteht ein Prozess, der Raum für fundierte Entscheidungen schafft.
  2. Praktische Umsetzbarkeit: Der Fokus liegt auf realistischen, machbaren Maßnahmen – keine Theorie, sondern greifbare Ergebnisse.
  3. Aktive Beteiligung: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer übernehmen Verantwortung für die Inhalte und Ergebnisse.

Ihr Weg zur zukunftssicheren Organisation

Das Sprint-Strategie-Camp ist mehr als ein Workshop – es ist der Weg zu einer Strategie, die lebt. Schnell. Erfolge inklusive.

Mit professioneller Moderation, innovativen Methoden und kreativen Werkzeugen bietet das Camp die perfekte Kombination aus Struktur und Kreativität.

Sind Sie bereit, Ihre Organisation neu auszurichten? Mathias Haas, DER TRENDBEOBACHTER, und die PLAY SERIOUS AKADEMIE führen Sie durch einen Prozess, der Transformation greifbar und motivierend macht – in nur einer Woche.

Melden Sie sich jetzt an – und machen Sie 2025 zu Ihrem Jahr der Umsetzung.

Bei der Veranstaltung “Future Skills und Jobprofile der Zukunft”, organisiert von Fraunhofer IAO und dem Global Upskill Projekt, drehte sich alles um die #ZukunftDesLernens. Veranstaltungsort war das hochmoderne Zentrum für Virtuelles Engineering in Stuttgart, und der Tag war randvoll mit Vorträgen, Workshops und intensiven Diskussionen.

Von der Wissenschaft in die Praxis.

Der Tag startete mit einer Begrüßung durch Bernd Dworschak und Prof. Dr. Marc Rüger, gefolgt von inspirierenden Keynotes von Univ.-Prof. Dr. habil. Katharina Hölzle und Florian Eckstein von ZF Friedrichshafen. Diese Vorträge boten einen umfassenden Überblick über die Herausforderungen und Chancen, die uns in der Zukunft erwarten, besonders im Hinblick auf Automatisierung, Nachhaltigkeit und den demografischen Wandel. Spätestens hier wurde klar wie komplex diese Mission ist und wird. Tendenz steigend.

Dabei wurde auch berichtet, dass jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter bei ZF durchschnittlich eine Stunde in der Woche formell lernt. In Programmen und Kanälen aller Art. Quasi im Netflix-Style. Respekt, denn wir sprechen hier von mehreren zehntausend Menschen. Unklar bliebt aber, ob dies reicht. In einer Branche, in einer (Zulieferer-)Rolle und in einem Konzern wie ZF. DER TRENDBEOBACHTER Mathias Haas hat hier Zweifel angemeldet. Doch mehr Investition scheint nicht denkbar zu sein?!

Ist der „Sense of Urgency” angekommen? Es darf gezweifelt werden.

Nach den Keynotes ging es in die Workshops. Hier standen praktische Anwendungen und reale Fallbeispiele im Mittelpunkt. In einem Track, geleitet von David Kremer, wurden etwa die Anwendungsmöglichkeiten von #DataAnalytics in Unternehmen besprochen. Von #HRAnalytics bis zur datengetriebenen Analyse von #FutureSkills – die Teilnehmer erhielten wertvolle Einblicke und Werkzeuge für die Praxis.

An anderer Stelle fokussierte sich auf die konkreten Future Skills in Unternehmen. Bernd Dworschak präsentierte den aktuellen Stand der Diskussion, während Vertreter von Metabo, Audi und Forever Day One praxisnahe Anwendungsbeispiele vorstellten. Die Mischung aus theoretischem Hintergrund und praxisnahen Beispielen machte diesen Track besonders wertvoll für die Vertreter – überwiegend aus den Bereichen Personal und Personalentwicklung.

Agiles Sprintlernen und Green Skills

Der Nachmittag stand im Zeichen des agilen Lernens und der grünen Kompetenzen. In Track A2 wurde das Konzept des agilen Sprintlernens vorgestellt – eine Methode, um strategische Kompetenzen schnell und effektiv zu entwickeln. Gabriele Korge und David Kremer präsentierten drei Unternehmensbeispiele, während Christina Schreiner von ZOLLNER ELEKTRONIK die Anwendung im SMT-Bereich erläuterte. Das Motto: Schnell, kompakt, aufregend.

In einem anderen Workshop hingegen widmete sich den Jobprofilen der Zukunft und den dafür benötigten Green Skills (= die Fähigkeiten und Kenntnisse, die notwendig sind, um umweltfreundliche Technologien und nachhaltige Praktiken in verschiedenen Branchen zu entwickeln, anzuwenden und zu fördern). Jana Fingerhut von der Bertelsmann Stiftung und Carsten Schlenker von Kärcher präsentierten ihre Ansätze und Erfahrungen. Besonders beeindruckend war die Lernreise „Fit für Kira“ bei Kärcher, die zeigte, wie Unternehmen ihre Mitarbeiter auf zukünftige Anforderungen vorbereiten können.

Schlussgedanken: Technologie bleibt, welche Jobs kommen?

Die Veranstaltung schloss mit einem klaren Fokus: Der Mensch steht im Mittelpunkt der zukünftigen Arbeitswelt. KI und das Metaverse werden zwar viele Aufgaben übernehmen, aber die Entwicklung von Zukunftskompetenzen und die Akzeptanz neuer Technologien durch die Mitarbeiter sind entscheidende Faktoren für den Erfolg. Die Integration von Mensch und Maschine entlang des Industrie 5.0 Paradigmas wird immer wichtiger, und gezieltes Upskilling muss helfen, den Fachkräftemangel zu adressieren.

In etwa 10 Jahren steuert die KI die KI, so die Einschätzung von Experten – berichtet von Prof. Katharina Hölzle, Fraunhofer IAO und Universität Stuttgart IAT. Da sind wir besser vorbereitet!

Mit dieser Veranstaltung hat das Global Upskill Projekt einmal mehr gezeigt, wie wichtig es ist, sich frühzeitig und intensiv mit den komplexen (!) Anforderungen der Zukunft auseinanderzusetzen. Die Kombination aus theoretischem Wissen und praktischen Anwendungen bietet den Teilnehmern und Teilnehmerinnen wertvolle Impulse für ihre berufliche und persönliche Weiterentwicklung.

Wünschenswert wäre es nur gewesen, wenn auch die notwendige Positionierung von Personalabteilungen klarer geworden wäre. These: Die Personalabteilung muss mächtig werden und mächtig werden wollen. Die nötigen Investitionen sind derartig hoch, dass diese Aufgaben nur zu stemmen sind, wenn HR sich Budgets und Mittel „zieht“, die heute undenkbar sind!

Die Play Serious Akademie wird auch weiterhin ihren Beitrag leisten, indem sie innovative Methoden und Werkzeuge zur Verfügung stellt, um das Lernen und die Entwicklung von Future Skills zu fördern. Denn eines ist sicher: Zukunft findet statt, ob wir bereit sind oder nicht.

Bleiben Sie neugierig und bereit für die Herausforderungen von morgen!
Prüfen Sie Moderationsmethoden wie PLAYMOBIL pro. und LEGO SERIOUS PLAY!

Mehr Informationen unter: www.play-serious.org und www.trendbeobachter.de

Das Natural History Museum in London unterstützt die PLAY SERIOUS AKADEMIE mit der Visualisierung eines „Zaubers“:

Der kleine Kerl im Bild visualisiert auf enorm spannende Weise die zwei wichtigsten Kernelemente unserer Arbeit.

Zum einen zeigt uns dieser sogenannte „Sensory Homunculus“, welcher Teil unserer Großhirnrinde durch welche Körperteile besonders aktiviert wird. Denn unser Gehirn erfasst Reize ganz unterschiedlich, je nachdem, welcher Bereich am Körper diese empfängt. Symbolisiert wird dies durch die unterschiedliche Größe der einzelnen Körperteile des Männchens – je größer, umso mehr Aktivität im Gehirn erzeugt dieses Körperteil. Die Zehen scheinen eher unterrepräsentiert, die Augen bereits relevanter und die Lippen zusammen mit der Zunge haben schon ein großes Verarbeitungsareal.

Hände, Hände, Hände

LEGO SERIOUS PLAY ist bei der PLAY SERIOUS AKADEMIE seit weit über 12 Jahren im Einsatz

Doch achten Sie auf die Hände: Das, was wir erfühlen und ertasten wird in einem bemerkenswert großen Hirnareal verarbeitet – entsprechend wichtig sind diese Eindrücke. Und genau dies machen sich viele Moderationsmethoden der PLAY SERIOUS AKADEMIE zu Nutze. Getreu unseres Slogans „Denken mit den Händen“ schafft das Team um Mathias Haas über die Arbeit mit den Händen eine optimale Brücke zwischen dem äußeren Tun und der Verarbeitung im Gehirn: Egal ob die Teilnehmerinnen und Teilnehmer innerhalb einer Zukunftsbegleitung in Collagen abtauchen, mit PLAYMOBIL pro. oder LEGO® SERIOUS PLAY® arbeiten – sie tun es mit Ihren Händen und aktivieren damit ein besonders großes Hirnareal mit vielen Verknüpfungen.

Haptik, Haptik, Haptik – virtuelle Haptik

Diese verzerrte Darstellung unseres menschlichen Körpers in Abhängigkeit von der „Wichtigkeit“ sensorischer Anbindung mag merkwürdig erscheinen. Doch sie zeigt mit wissenschaftlichem Hintergrund, was bereits im Originalkonzept von LEGO SERIOUS PLAY gesagt wird: Beim sprichwörtlichen „Begreifen“ werden direkt und indirekt 70 bis 80 Prozent unserer Gehirnzellen aktiviert.

Und hieraus ergibt sich auch der „gefühlte Zauber“ für alle Menschen, die im Gamification-Kontext in einen eigenen Flow eintauchen: Wenn dank der starken Gehirnaktivitäten die Umwelt ausgeblendet und das eigene Ego relativiert wird, dann steht die zu bearbeitende Kernfrage über allem. Ja, dann kommen die Teilnehmer unter Anleitung von Mathias Haas und seinem Team aus 18 Moderatorinnen und Moderatoren auf das nächste Level.

Die zweite – scheinbar nebensächliche – Angelegenheit rund um unseren seltsamen Homunculus ist nicht weniger spannend. Dr. Wilder Penfield, auf dessen Arbeit die Homunculi (es gibt einen weiteren – einen motorischen, der die die neuronalen Verknüpfungen zwischen Hirn und Muskeln repräsentiert) zurückgehen, nutzt diese starke Visualisierung für etwas, was wir eigentlich nicht sehen können. Er generiert ein starkes, einprägsames Bild für eine unglaublich komplexe Struktur – die dadurch für die breite Masse an Betrachtern deutlich an Komplexität verliert und Verständlichkeit gewinnt. Und genau diese Mechanik liegt auch vielen Moderationsmethoden zugrunde, die bei der PLAY SERIOUS AKADEMIE seit nunmehr fast 15 Jahren erfolgreich angewendet werden.

Die Prozesse, die im Rahmen der Zukunftsbegleitungen stattfinden, sind oft komplex – umso wertvoller ist der absolute Fokus durch das Begreifen. Mathias Haas ist sehr, sehr glücklich, dass das „Kortexmenschlein“ den ganzen Weg nach Stuttgart gemacht hat.

Damit der ambitionierte und zukunftsorientierte Leser den Kontext nicht verliert, wird der Cortex Man die PLAY SERIOUS AKADEMIE um Mathias Haas und sein Team ab jetzt didaktisch bereichern.

Let’s Play!

Mehr zu den agilen Moderationsmethoden liegen unter diesen Links:

https://www.youtube.com/haaskommuniziert
https://www.youtube.com/haaskommuniziert

„Erst denken, dann reden“ – diese Weisheit hat jeder von uns bereits gehört und sich selbst auch

schon gesagt. Wenn die PLAY SERIOUS AKADEMIE Haptik lebt, dann wird daraus jedoch „erst bauen, dann reden“. Die Kreuzung dieser beiden Redenswendung kann in der Konsequenz nur in GAMiFY enden.

GAMiFY ist eine Wissensallianz, die Wissenschaft und Industrie zusammenbringt, um Gamification für Innovation und Unternehmen voranzutreiben. Wie die PLAY SERIOUS AKADEMIE in dieses Konzept passt? Ganz klar: als Pragmatiker für Gamification und führender Anbieter im deutschsprachigen Raum für Workshops mit LEGO® SERIOUS PLAY® oder PLAYMOBIL pro. verstehen wir es, Buzzwords auf konkrete Handlungsmaßnahmen herunter zu brechen. Und genau hier entsteht die perfekte Symbiose aus Wissenschaft und Pragmatismus.

Als EU gefördertes Wissenschaftsprojekt formt GAMiFY das wissenschaftliche Fundament für das, was die PLAY SERIOUS AKADEMIE seit 12 Jahren erlebt: Den wirklichen Mehrwert und Nutzen von Gamification im Geschäftskontext. Die PLAY SERIOUS AKADEMIE freut sich sehr über die Auswahl als Partner für dieses Projekt und sagt schon mal: Let´s Play!

Vor mehr als 12 Jahren hat „Deutschlands bekanntester TRENDBEOBACHTER“ (Business Insider) Mathias Haas die PLAY SERIOUS AKADEMIE gegründet. Und schon damals die Zeichen der Zeit und den Mehrwert von ernsthaftem Spielen erkannt. Aus Mehrwert wurde inzwischen Notwendigkeit, wenn es um komplexe Themen und langfristige Veränderungsprozesse in Organisationen, Unternehmen und Hochschulen geht. Als Pionier in PLAYMOBIL pro. oder führender Anbieter für LEGO® SERIOUS PLAY® hat die PLAY SERIOUS AKADEMIE ganz pragmatisch Erfahrungen gesammelt und gibt diese beispielsweise auch in Ausbildungen – remote oder vor Ort – weiter. Für alle, die mehr über Gamification-Methoden wie LEGO® SERIOUS PLAY® oder PLAYMOBIL pro. erfahren wollen empfehlen wir die unterlegten Links. Und alle, die sich ein wissenschaftliches Fundament aneignen wollen diese offizielle Seite vom EU geförderten Projekt GAMiFY: www.gamify.site.

Gamification, Serious Games, und irgendwo dazwischen LEGO® SERIOUS PLAY® LEGO® PLAY® oder wie hieß nochmal diese Methode mit dem Kunststoff? Ja, da darf der ein oder andere Teilnehmer durcheinanderkommen. Wer als “nicht Gamer”, soll da noch den Durchblick haben – und nein, die E-Sport Games haben wir hier noch nicht berücksichtigt.

Und dennoch: hängt das eine von dem anderen ab, eine exakte Abgrenzung der obigen Begriffe macht wenig Sinn. Während Gamification vielmehr den Einsatz von Spielelementen im nicht spieltypischen Umfeld meint, versteht man unter Serious Games die Symbiose aller relevanten Elemente in einem Spiel. Kurz um: Jedes Serious Game ist also ein Beispiel für Gamification. Wie in LEGO® SERIOUS PLAY®- oder PLAYMOBIL pro.-Workshops. Und weil das jetzt sehr theoretisch war, werden wir konkret.

“Recrutainment” bei der Bundesagentur für Arbeit Nürnberg beim Bewerbungsprozess

Die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg setzt sie in Ihrem Bewerbungsverfahren ein – diese Serious Games. In der Form eines Online Spiels. Das so genannte Recruitainment fordert die Bewerber auf eine neue Art und Weise, denn die klassischen Stärken und Schwächen aufzuzählen ist längst auswendig gelernt und wenig aussagekräftig.

Und warum dieser immense Aufwand? Weil auch die Wissenschaft belegt, dass Spielen neue Verknüpfungen und Prozess im Gehirn fördert. Und das gleichzeitig mit Begeisterung und Motivation. Ja, eine neue Strategie – zum Beispiel – für den Einkauf darf auch Spaß machen.

Spiele sind Motivatoren und Multiplikatoren

Es heißt nicht umsonst, man lernt Jemanden besser kennen in einer halbe Stunde Spiel, als in einem 2 stündigen Gespräch. Wir erinnern uns alle an frühere „Mensch ärgere Dich nicht“ und „Monopoly“ Zeiten.

Gamification und dessen Konzeption hat viele Facetten. Und so spielt auch – im wahrsten Sinne des Wortes – das Workshopdesign und dessen Konzeptionsprozess eine zentrale Rolle. Wichtig ist es hierbei die richtigen Fragen im Vorfeld zu finden – und ein sinnvolles „Gameful Design“ zu entwickeln.

Damit Gamification nachhaltig wirkt, muss es richtig eingesetzt werden. Und genau hierfür gibt es uns, die PLAY SERIOUS AKADEMIE. Jedes Problem, braucht seine eigene Methode. Jedes Problem bedarf einer anderen Konzeption, einer anderen Herangehensweise. Bei einer Schnittverletzung wickeln Sie ja auch keinen Käse um die Wunde. Also in diesem Sinne: DER TRENDBOABCHTER www.trendbeobachter.de und die PLAY SERIOUS AKADEMIE www.play-serious.org freuen sich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Nichts wird so sein „wie davor“.  Da sind wir uns alle einig. „Hoffentlich nie wieder!“ wie sich Marina Gorbis vom INSTITUE OF THE FUTURE wünscht.

Denn wenn nun traumatisierte Organisationen weiter machen wie bisher sind Sie zum Scheitern verurteilt. Vor allem wenn die Seele der Mitarbeiter – die die Seele der gesamten Organisation widerspiegelt – derartig destabilisiert worden ist.

So wie nun alle „Remote“ machen und lieben – so sehr sehnen sich alle nach dem persönlichen Kontakt „danach“. Doch was heißt das konkret in der nächste Kaffeerunde – spreche ich jetzt mit dem Kollegen, den ich „davor“ nicht leiden konnte? Klingt die hysterische Lache der Kollegin nun „danach“ vielmehr nach Lebensfreude? Wenn ja, dann ist alles super. Und wenn nicht – dann ist das auch gut so!

„Danach“ sind alle erstmal wieder auf „Wolke 7“. Aber: es kann nicht alles wie „davor“ sein – und einen Freifahrtschein erhalten. Schluss mit der New Work Harmonie. Kritisiert Euch massiv! Der existierende Ballast kann nicht ignoriert werden. Einfach so.

Leichtigkeit zurückholen

Es braucht jetzt Zeit, Kraft und Kompetenz um die notwendige Leichtigkeit zurückzuholen. Der Alltagsstress wird schnell wieder so hoch sein. Scheinbar ist die einzige Lösung, jetzt wieder produktiv zu sein. Nach dem Motto „ROI forever“!

Aber funktioniert das – einfach so?

DER TRENDBEOBACHTER Mathias Haas hat folgende Grundthese: der Neustart braucht Leichtigkeit. Leichtigkeit durch ernsthaftes Spielen. Nicht umsonst besitzt Gamification das Potenzial Kreativität zu fördern oder wird sogar in der Testdiagnostik und der Spieletherapie bei Kindern eingesetzt. Ja, wir müssen spielen um zu verarbeiten, ja wir müssen spielen um Neues zu erschaffen.

Beim Spiel kommt man früher oder später in jenen Flow – vielleicht vergleichbar mit dem „Runners High“ – den sicherlich nicht alle kennen, aber zumindest bereits davon gehört haben. Zum Beispiel beim Bauen mit LEGO® SERIOUS PLAY® hört man auf zu hinterfragen. Regelmäßig beobachten Moderatoren der PLAY SERIOUS AAKDEMIE, dass Teilnehmer aus einer anderen Perspektive Zusammenhänge erkennen und neu definieren. Jetzt – „danach“ – wo keiner mehr das Wort „unmöglich“ ernst nehmen kann, müssen wir die Basis schaffen die psychische Widerstandskraft auszubauen. Nicht direkt für die nächste Krise, sondern für die neue Normalität.

Spielen muss legitimiert werden

Egal, ob Empathie durch PLAYMOBIL pro. oder neue Geschäftsmodelle mit LEGO® SERIOUS PLAY® – hauptsache es wird gebaut, gespielt, gedacht ohne zu limitieren, ohne Selbstzensur. Denn Durchschnitt kennen wir alle nur zu gut. Anstrengend wird es so oder so.

Wenn wir, als PLAY SERIOUS AKADEMIE in diesem Prozess ins Spiel kommen – egal wie viel „serious“ oder wie viel „play“ – geht es immer um Orientierung. Wir nennen diese Arbeit Zukunftsbegleitung und helfen Unternehmen wie Verbänden dabei Ihre eigene Antwort auf den Wandel zu finden. Mehr dazu finden Sie unter www.play-serious.org. Mit exotischsten Moderationsmethoden, Gamification und Serious Games – geben wir einen Blick auf das Große Ganze. Immer dabei: unsere TRENDBEOBACHTUNG und der nötig-realistische Zukunftsoptimismus von Mathias Haas.  Mehr dazu liegt hier bereit: www.trendbeobachter.de

Wer nicht die Cyberweek, den Blackfriday oder Cyber Monday zum ersten Weihnachtsshoppen genutzt hat, der gehört wohl zu denjenigen, die sich am 24.12. auf in die Stadt machen um die „letzten“ Geschenke noch zu besorgen. Und wozu? Dazu, dass man dann die Kassenbons aufbewahrt, um direkt am 28.12. gegeben falls nachzujustieren und das Last Minute Geschenk umtauschen zu können, das sich sowieso niemand gewünscht hat, geschweige denn braucht? Kommt das Ihnen bekannt vor? Die Zeiten, in denen man sich über ein Paar selbstgestricktes Socken gefreut hat sind längst passé.

Wir sind „over-retailed“

Ein Aktienkauf ist doch auch gut überlegt, wieso fehlt uns diese Weitsicht beim Geschenkemarathon? Und wer sagt, dass Jeder mit Jochen Schweizer Fallschirm springen will? Gutscheine, die erstmal 3 Jahre rumliegen, bis sie eingelöst werden, bringen keinen Mehrwert. Investieren Sie in Teilnahmen! Für sich selbst, Ihre Liebsten, oder Kollegen. Schenken Sie Bildung. Egal ob ein Abonnement einer Zeitschrift, die sich der/die Beschenkte niemals kaufen würde (wie in unseren 9 Schritten zum TRENDBEOBACHTER) oder sogar Ausbildungen! Rufen Sie nicht nur „New Work“ im Unternehmen, sondern auch „New Input“ unter´m Weihnachtsbaum.

Schenken Sie Bildung

Denn die immer noch beste Investition, und das wissen wir alle jetzt, ist die Investition in Bildung. Wir wissen aber auch, dass es leichter ist, passiv zu konsumieren, als aktiv aus der Komfortzone zu kommen und zu lernen. Und dennoch sagen wir Ihnen, die mit Abstand noch bessere Investition ist die in eine der Ausbildungen bei der PLAY SERIOUS AKADEMIE. Zum Beispiel in die Moderatorenausbildung mit LEGO® SERIOUS PLAY®, PLAYMOBIL pro. oder gar beidem? Oder wie wäre es mit einem Einblick in Serious Games, für das große Ganze? Seit 12 Jahren arbeiten wir mit Gamification im Geschäftskontext, und schaffen so, haptischen Transfer komplexer Themen. Ja, wir haben auch noch freie Plätze in unseren offenen Ausbildungen – für alle „Last-Christmas“-Shopper geht es hier zur stressfreien Anmeldung: http://bit.ly/Terminuebersicht

Egal, wofür Sie sich entscheiden. Erinnern Sie sich noch an Ihre Einschulung? Und an Ihre Schultüte? Und an die Freude über diese? Da haben Sie´s. Wir sollten mehr Schultüten im übertragenen Sinne verschenken. In diesem Sinne. Besinnliche Feiertage.

Neues Jahr, neue Trends? DER TRENDBEOBACHTER scannt die MegaThemen das ganze Jahr über, nicht nur zum Jahreswechsel. Mehr dazu und für Ihre eigenen Zukunftsfitness finden Sie hier: www.trendbeobachter.de Weitere Hintergrundinformationen liegen auch hier bereit: www.play-serious.org

„Das Geschäft der Lizenzmodelle mit Methoden, die Gerüchte und die Verwirrung bei den Übriggebliebenen“.
Was klingt, wie der Titel eines Kafkas Romans, den nie jemand lesen wollte, ist bittere Realität auf dem Trainermarkt, und dieser Blogeintrag in diesem Sinne eine Pflichtlektüre.

Lizenzgebühren hier, Markennamen da… wo ist das TÜV Gütesiegel? Ganz viel Verwirrung wird um die Zertifizierung und Lizensierung bei Methoden wie LEGO® SERIOUS PLAY® und PLAYMOBIL pro. geschürt.
Ja, dieser Markt ist groß und weit, und ja es gibt eine Informationsflut, die es zu durchblicken gilt. Dieser Blogeintrag soll Orientierung geben.

LEGO® SERIOUS PLAY® als Open Source Methode

Anbieter, die eine Zertifizierung in Methoden anbieten, wie wir als PLAY SERIOUS AKADEMIE gibt es viele. Doch wer ist gut, und wer ist sehr-gut? Wie finde ich als Trainer, Moderator und Coach den richtigen Ausbilder für mich?
Das Modell hinter LEGO® SERIOUS PLAY® ist ganz klar als Open Source Methode positioniert. LEGO® distanziert sich von dem Produkt der Ausbildung mit den sogenannten Trade Mark Guidelines sowie dem Open Source Booklet. Hier gibt es Anhaltspunkte, wie man sich als Trainer und Moderator für die Methode LEGO® SERIOUS PLAY® nennen darf: „Trained facilitator of LEGO® SERIOUS PLAY®, method and materials“. Doch wie wird man eben ein sehr guter Anwender?

Seit 5 Jahren bilden wir als PLAY SERIOUS AKADEMIE diese Methode aus, denn Mathias Haas hat vor 12 Jahren selbst die Vollausbildung zum LEGO® SERIOUS PLAY® Professional, sogar bei LEGO® selbst absolviert. Anfangs waren wir der verlängerte Arm von LEGO® für die DACH-Region (ja, LEGO® war unser Kunde) und danach eines von drei lizensierten Unternehmen in Deutschland (auch LEAD Partner genannt). Seitdem sich LEGO® aber „nur“ noch auf den Verkauf der Steine konzentriert, wurde der Markt der Ausbildungen von LEGO® selbst diesseits auf Eis gelegt. Auf der Basis der Vollausbildung von Mathias Haas in Billund, unserer Erfahrung (alle Branchen und Hierarchieebenen – national wie international) und der Stärke dieser Moderationsmethode bilden wir Gamification-Interessierte und Zukunftsrebellen aus.

PLAYMOBIL pro. als Pendant auf dem Ausbildermarkt

Weiter gibt es auch keinen User Guide, im Sinne von „how to PLAYMOBIL pro.“. Deshalb hängt der Einsatz dieser Moderationsmethodik von den eigenen Kompetenzen, Übung, sowie aber auch von sehr guten Ausbildern ab.

Moderationsausbildungen bei der PLAY SERIOUS AKADEMIE

Nach einem hohen Investment an Zeit, Erfahrung, und Detailverliebtheit, das wir für die Konzeption beider Ausbildungen aufgebracht haben, können wir diese Methoden guten Gewissens anbieten. Denn ja, wir glauben an Gamification, und ja, wir leben das Denken mit den Händen. Seit 12 Jahren!
Ein Wermutstropfen bleibt: kein Anbieter in diesem Internet stellt ein „Hersteller-Zertifikat“ der oben dargestellten Marken aus. Darum geht es aber auch nicht, denn was bringt einem eine Zertifizierung, wenn man den Turnus nicht verstanden hat? Oder sind Sie mit Ihrer Teilnahmeurkunde der Bundesjugendspiele bei Olympia start berechtigt?

Und dennoch gilt es aber zu differenzieren, welcher Anbieter seriös und vertrauenswürdig ist. Und ja, wir wissen, dass in der DACH-Region Zertifikate und Urkunden hochgehalten werden. Auch deshalb stellen wir dieses sehr gerne aus. Nach unserem Anspruch und Regelwerk.

Die PLAY SERIOUS AKADEMIE bei der Marine in Rostock

Davon hat sich unter anderem auch der SPIEGEL überzeugt. Das Ergebnis von 2013 und 2019 finden Sie hier: http://bit.ly/BerichterstattungSPIEGEL

Ja, wir bieten eine sehr gute Moderatorenausbildung an, ja wir stellen uns sehr gerne Ihnen Fragen und bieten Orientierung!  Alle aktuellen Termine unserer Ausbildungen finden Sie unter: http://bit.ly/Terminuebersicht,. Egal ob in Zürich Frankfurt, Berlin oder München. Wir arbeiten mit der Durchführungsgarantie. Oder aber auch an Ihrem Veranstaltungsort, zum gewünschten Zeitpunkt, mit Ihren Spezialfragen für Ihre geschlossene Gruppe. Egal ob Moskau oder Kassel.

Zukunftsbegleitung hat viele Gesichter. Und wir sind bereit für Euphorie, Kritik oder offene Fragen.
Wir sagen: Let´s Play! Sie auch?

Jede Veranstaltung, jeder Workshop, jede Zielgruppe hat ihre eigene „DNA“. Deshalb nehmen wir als #PlaySeriousAkademie uns die Zeit jede Session individuell zu konzipieren, damit Sie den größtmöglichen Mehrwert für sich und Ihre Teilnehmer haben. Dies machen wir immer mit Blick auf die „Welt da draußen“, geprägt durch unsere TRENDBEOBACHTUNG (www.trendbeobachter.de) um die großen Themen, und gerne genutzten „Buzzwords“ in ganz konkrete Handlungsmaßnahmen und Antworten für Sie und Ihre Branche zu übersetzen. #Trendbeobachter Mathias Haas schafft diese Brücke in seinen Vorträgen auf allen Bühnen dieser Welt im Infotainment Stil. Beides nennen wir#Zukunftsbegleitung.