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BrickThink ist mehr als nur ein neues Digital-Tool. Die Markteinführung markiert einen wichtigen Moment für die Zukunft von LEGO® SERIOUS PLAY® im virtuellen Raum: BrickThink ist eine Open-Source-Plattform, die die fünf klassischen LSP-Phasen remote abbildet – ohne Lizenzgebühren, ohne Paid Tier und ohne LEGO-Assets. Damit setzt sie genau dort an, wo Organisationen heute unter Kosten-, Reise- und Nachhaltigkeitsdruck nach wirksamen Alternativen suchen.

Für den Blog der PLAY SERIOUS AKADEMIE ist das Thema deshalb doppelt relevant. Erstens, weil digitale Moderation und „virtuelle Haptik“ längst keine theoretischen Randthemen mehr sind, sondern seit Jahren praktisch erprobt werden. Zweitens zeigt BrickThink, wie sich Gamification, Moderationsdidaktik, Open Source und KI-gestützte Dokumentation zu einem neuen Arbeitsmodus verbinden lassen.

Warum BrickThink eine echte Option ist.

Remote-Moderation ist keine Notlösung mehr, sondern betriebswirtschaftliche Realität. Die PLAY SERIOUS AKADEMIE beschreibt „virtuelle Haptik” bereits seit Längerem als Antwort auf die Frage, wie relevantes Arbeiten und nachhaltige Ergebnisse auch im Homeoffice, in hybriden Setups oder mit weltweit verteilten Gruppen möglich bleiben, ohne die reale Welt einfach nur schlecht ins Digitale zu übertragen.

Genau hier setzt BrickThink an. Die Plattform versteht sich nicht als Ersatz für Videocalls, sondern als digitaler Raum für Steine, Moderationsfluss und dokumentierbare Ergebnisse. Sie läuft ergänzend zu Zoom, Meet oder Teams und bildet die fünf LSP-Stufen – Skill Building, Individual Model, Shared Model, System Model und Guiding Principles – in einer synchronisierten Workshop-Logik ab.

Das ist bildlich gesprochen kein weiterer digitaler Klebezettel mit Noppenoptik. Es ist vielmehr ein Cockpit für strukturierte kollektive Imagination: bauen, deuten, verdichten, verknüpfen, ableiten – und das alles gleichzeitig, sichtbar und nachvollziehbar auf einer gemeinsamen Fläche.

Von „virtueller Haptik“ zu digitaler Konsequenz.

Die PLAY SERIOUS AKADEMIE formuliert seit fast zwanzig Jahren einen entscheidenden Punkt: Moderation ist Handwerk – auch im virtuellen Raum. Eine exakte Kopie der analogen Welt in die digitale Welt zu übertragen, ergibt wenig Sinn. Gerade deshalb ist BrickThink sehr interessant, denn es ersetzt nicht den echten Stein, sondern nimmt die Logik der Methode ernst und organisiert sie digital neu.

Bislang bedeutete Remote-LSP erfahrungsgemäß: Sets verschicken, internationale Logistik organisieren, Lieferfähigkeit sichern, Zeitzonen koordinieren – und hoffen, dass Kamera, Tischfläche und Material halbwegs harmonieren. Die PLAY SERIOUS AKADEMIE hat genau diese virtuelle Haptik bereits praktisch realisiert und damit bewiesen, dass LSP auch bei weltweiter Verteilung funktioniert – allerdings mit erheblichem operativem Aufwand.

BrickThink reduziert diesen Aufwand radikal. Anstatt Kartons um die Welt zu schicken, wird ein digitaler Bauraum erstellt, in dem die Teilnehmenden in Echtzeit bauen, drehen, skalieren, kommentieren und in Breakout-Logiken zusammenführen können. Dabei werden Shared und System Stages automatisch auf gemeinsamen Flächen organisiert.

Provokant formuliert: Während einige große Organisationen noch darüber diskutieren, ob virtuelles Bauen methodisch „wirklich geht”, hat das Schweizer Schnellboot bereits den Hafen verlassen.

Das Innovationssignal: Haptik trifft KI.

Der eigentliche strategische Hebel liegt nicht nur im Remote-Bauen, sondern in der Verbindung von Haptik und KI. BrickThink nennt auf seiner Plattform Story Capture, Transkription, Themen-Clustering, das Ableiten erster Prinzipien aus Systemmodellen und PDF-Reports als zentrale beziehungsweise kommende Bestandteile des Produkts.

Damit verschiebt sich die Wertschöpfung von der reinen Workshop-Durchführung hin zur intelligenten Auswertung. Aussagen zu Modellen lassen sich transkribieren, Erzählungen thematisch clustern, Guiding Principles vorsortieren und Action Points schneller in eine belastbare Nachbereitung überführen – genau dort also, wo in vielen Organisationen bislang der größte Energieverlust nach inspirierenden Workshops entsteht.

Für Moderationsteams ist das hochrelevant. Denn die Kraft von LEGO® SERIOUS PLAY® endet nicht am Ende der Bauphase; sie steht und fällt mit der Übersetzung in Konsequenzen, Verantwortlichkeiten und nächste Schritte – ein Punkt, den der Mastertrainer Mathias Haas mit dem Fokus auf „pragmatische Operationalisierung“ und verbindliche Taten seit Langem betont.

Diese Art zu moderieren macht aus dem metaphorischen Modell potenziell einen datierbaren, teilbaren und auswertbaren Wissenscontainer. Das ist keine Nebensache, sondern könnte zum Brückenschlag zwischen Workshop-Energie und Organisationsrealität werden.

Was das Tool konkret kann.

Zum Start bietet die Plattform einen 2D-Canvas für eigene Brick-Assets, Echtzeitbearbeitung durch mehrere Teilnehmende, Breakout-Räume, Vorlagen für Szenarien, Export als PNG und JSON sowie PDF-Reports. Facilitators steuern Phasen, Timer und Prozesszustände synchron. Die Architektur setzt laut Projektbeschreibung auf JavaScript-CRDTs für die kollaborative Bearbeitung und sieht auch ein Management von Organisationen und Teilnehmern vor.

Hinzu kommt ein klar formuliertes Open-Source- und Datenschutzversprechen. BrickThink ist eigenen Angaben zufolge unter der Apache-Lizenz 2.0 veröffentlicht, nutzt die LSP-Methode unter der Creative-Commons-Lizenz BY-SA 3.0, arbeitet mit eigenen Brick-Assets statt mit LEGO-Markenmaterial, strebt die WCAG-Konformität 2.2 AA an und verweist auf eine EU-Infrastruktur sowie eine DSGVO-orientierte Datenverarbeitung mit Hard Deletion innerhalb von 30 Tagen.

Gerade für europäische Unternehmen ist das mehr als ein technisches Detail. Wer Moderation in Konzernen, im Mittelstand oder in sensiblen Transformationsprozessen einsetzt, weiß: Ohne Zugänglichkeit, Datenschutz und Governance bleibt jedes Tool ein Spielzeug – mit diesen Faktoren kann es zum ernsthaften Arbeitsinstrument werden.

Was das Tool (noch) nicht kann.

In dieser ersten Version kommen knapp 60 verschiedene Steine zum Einsatz. Dies ist für Mathias Haas bemerkenswert, denn erfahrungsgemäß werden die Antworten der Teilnehmer immer präziser, je größer die Auswahl an LEGO-Steinen ist.

Zudem wird es interessant sein, wie die Team-Modelle auf den Screens dargestellt werden. Genau das war nämlich bisher eine große Herausforderung für Haas und sein Moderatorenteam: Wie baut man Team-Modelle, wenn man nicht an einem Tisch sitzt?

Bei den Gedanken rund um automatische Transkription spielt die Phantasie dagegen verrückt. Wie wäre es, wenn sich nicht nur die Dokumentation von Workshops, sondern auch die Tonalität, die Analytik zur Beteiligung der Teilnehmenden genauso wie das Engagement-Level als eine Art Benchmark (über unterschiedliche Veranstaltungen hinweg) analysieren ließe?

Für den Entwickler und Vater der Plattform, Naresh Shan, sind diese Hinweise jedenfalls kein Schock oder negative Kritikpunkte. Er nimmt es sportlich und denkt offensichtlich nicht an die Arbeit und Mühe. Sondern eindeutig an die Sache … Ein echtes Fest in einer Welt, in der kurzfristige Erfolge und Effizienz so wichtig geworden sind.

Das Schnellboot und der Dampfer.

Die eigentliche Pointe des Starts ist innovationspolitisch. Zwar hat LEGO die Moderationsmethode seit Jahren als Open-Source-Modell geöffnet, doch die Frage nach virulenten digitalen Anwendungen blieb lange unzureichend beantwortet, obwohl genau dort Bedarf, Machbarkeit und Markt erkennbar waren. Bereits 2020 war Mathias Haas von der LEGO Foundation eingeladen, als es um virtuelles Bauen ging. Das „Creative Toolkit“ ist danach jedoch wieder abgetaucht. Bis heute. Dank Naresh.

Hier zeigt sich das bekannte Muster der Innovationsökonomie: Der große Dampfer erkennt den Ozean, doch das Schnellboot findet die Lücke. BrickThink stammt nicht aus einem Konzernlabor, sondern entstand aus einem konkreten Anwendungsdruck heraus: Gründer Naresh Shan entwickelte das Tool, da remote arbeitende Teams LSP sinnvoll nutzen wollten, ohne unfinanzierbare Reise- und Logistikschleifen.

Das ist die eigentliche Provokation: Nicht die Größe entscheidet über Zukunftsrelevanz, sondern die Nähe zum Schmerzpunkt. Während etablierte Akteure noch an Creative Toolkits, Proofs of Concept oder internen Schleifen arbeiten, veröffentlicht eine communitynahe Initiative ein frei nutzbares System und setzt damit einen neuen Referenzpunkt.

Für Mathias Haas, DER TRENDBEOBACHTER, ist das ein klassischer Konvergenzfall. Hier wachsen Open Source, Remote Work, Facilitation Tech, Accessibility, EU-Hosting, Community Building und Generative AI zu einem Feld zusammen, das größer ist als „nur ein Tool“.

So relevant die Plattform auch ist, sie hebt nicht jede Grenze auf. Sie kann die physische Materialerfahrung, die soziale Dichte eines Raums und die dramaturgische Qualität exzellenter Moderation nicht ersetzen.

Gerade darin liegt ihre Stärke. BrickThink behauptet nicht, die Präsenzwelt zu vernichten. Die Plattform positioniert sich als Option für Situationen, in denen physische Co-Präsenz nicht sinnvoll, finanzierbar oder nachhaltig ist. Das entspricht der Haltung der PLAY SERIOUS AKADEMIE, nach der hybride und digitale Formate eigenständig gedacht werden müssen, statt analoge Rezepte schlecht zu duplizieren.

Die Zukunft liegt deshalb nicht in einem Entweder-oder zwischen echtem Stein und digitalem Bauraum. Sie liegt in einem intelligenten Methodenportfolio: physisch, hybrid, remote – jeweils dort, wo Zielgruppe, Kontext, Budget, Reiseaufwand und gewünschte Ergebnistiefe es erfordern.

Einordnung der PLAY SERIOUS AKADEMIE.

Für Mathias Haas und sein Moderatorenteam ist BrickThink kein Angriff auf die Methode, sondern ein Beleg für ihre Lebendigkeit. Wer seit Jahren mit Gamification, LEGO® SERIOUS PLAY®, PLAYMOBIL pro., hybriden Formaten und virtueller Haptik arbeitet, erkennt im Launch vor allem eines: Die Methode dehnt sich in neue Betriebsformen aus, weil der Bedarf real ist.

Dadurch ergeben sich neue Chancen für Facilitators, Ausbilder und Organisationen. So können Trainings wie Master-Trainings (inkl. Zertifizierungen) und insbesondere Transformationsprozesse um digitale Kompetenz erweitert, internationale Formate wirtschaftlicher geplant und Nachbereitungen KI-gestützt verdichtet werden. Gleichzeitig steigt der Anspruch an Moderationsdesign, Dramaturgie, Datenschutzkompetenz und methodische Klarheit.

BrickThink ist somit weder Heilsbringer noch Spielerei. Es ist ein ernstzunehmender Marker dafür, dass die nächste Phase von LEGO® SERIOUS PLAY® nicht nur haptisch, sondern auch plattformfähig, auswertbar und remote-native gedacht werden muss.

Mehr zur Zukunftsbegleitung von Mathias Haas und seiner PLAY SERIOUS AKADEMIE finden liegen hier bereit: www.play-serious.org und www.trendbeobachter.de

Mathias Haas war als DER TRENDBEOBACHTER wieder auf einer MINDSET TOUR. Das fünfte Projekt zog den Zukunftsexperten nach Finnland, Dänemark, Island, Schweiz und die Niederlande. Nach dem World Happiness Index 2022 sind es genau diese Länder, die – teilweise seit Jahren – die vordersten Plätze belegen. „Warum nur?“, das war eine zentrale Frage für das Rechercheprojekt.

Die Zukunftsbegleitung von Haas und seinem Team dreht sich nicht nur um MegaTrends und deren Bewertung, Mathias Haas betreibt auch die PLAY SERIOUS AKADEMIE. Als ehemaliger Lieferant von LEGO hatte die Akademie schon lange intensiven Kontakt mit Dänemark doch in diesen Wochen wurde klar:

Die glücklichsten Menschen spielen gerne

Es sind kleine und große Gesten. Sie lassen es einfach zu, selbst in der gefeierten Bibliothek Oodi von Helsinki dürfen Kinder einfach toben. Auch und gerade wenn Menschen in Bücher – gleichzeitig – versinken oder vor Ort die Zeitung lesen. Gleichzeitig hat man zumindest ein Schmunzeln im Gesicht, wenn der Blick im 2. OG durch die Weite der mächtigen Glasscheiben drängt. Der Blick muss sich nämlich durch die aufgeklebten Schneeflocken drängen. Irgendwie muss der Blick dadurch, auch wenn im Sommer vielleicht 20°C herrschen.

Die Beispiele sind grandios und vielfältig

Nehmen wir das Restaurant hinter dem Züricher Bahnhof, welches kein Restaurant mehr sein möchte. Oder die dänische Schokoladenmarke SimplyChocolate, die gut und gerne „Yes, you can buy love“ provokant auf die Verpackung druckt. Ist das ein Spiel mit der Liebe? Zumindest muss man doch grinsen?! Irgendetwas zwischen Selbstliebe und Selbstdarstellung läuft dagegen tausendfach in der Markenwelt von Heineken, der Heineken Experience in Amsterdam, ab. Mit der Überschrift „Digital Souvenirs“ machen die Besucher Selfies. Selfies forever. Als Spiel mit sich selbst.

Als Spiel um Aufmerksamkeit!

Die Frage stellt sich also, ob der Freiraum zum Spielen nicht auch glücklich macht? Ob die kleinen Momente des Glücks – so wie im Kex Hostel Reykjavik – das eigene Glück nicht zumindest fördern? „Happiness“ und „Glück“ sind große Worte und doch fühlen sich die Macherinnen und Macher der PLAY SERIOUS AKADEMIE bestärkt, mit Ihrem Glaube an #Gamification. Die Verbindung zwischen den Grundelementen des Spiels mit der Ernsthaftigkeit der Geschäftswelt… diese bewegt sich durch und mit dem Spiel an sich.

Die PLAY SERIOUS AKADEMIE bietet Zukunftsbegleitung an. Dieses große Wort wird im Alltag runter gebrochen – zum Beispiel in Workshops mit Moderationsmethoden aus dem Gamification. Egal ob über 12 Jahre LEGO SERIOUS PLAY oder PLAYMOBIL pro., das Moderatoren-Team um Mathias Haas liefert Change, ganz konkret. Der Wandel, die neue Strategie, die Operationalisierung von großen Worten… all dies fordert ein hohes Maß an Detailarbeit, die genau in dieser PLAY SERIOUS AKADEMIE zu holen ist.

Mehr Details dazu liegen genau hier bereit: www.play-serious.org

Die Neue Züricher Zeitung titelt: LEGO® ist das bessere Yoga – und wir als PLAY SERIOUS AKADEMIE freuen uns über solche Überschriften. Und fordern: mehr davon! Vor allem fordern wir, wie beispielsweise im changement! der Handelblatt Fachmedien: Spielen muss legitimiert werden!

Dass Methoden wie LEGO® SERIOUS PLAY® oder PLAYMOBIL pro. ungeahnte Prozesse frei setzen wissen wir bereits – aus unserer Erfahrung von nun mehr als 12 Jahren.  Ergebnisse werden konkret, die Teilnehmer sind im Flow – im Meditieren würden man wohl sagen die Chakren fließen. Die Entkopplung des Alltags beobachten wir permanent in unseren Workshops, wenn auch die „Leisen“ mindestens genauso laut sind wie die „Lautesten“. Ja wir lieben und leben Haptik und ihre Wirkung. Auch in dieser Zeit!

Kunststoff zum Anfassen

Den Kontakt, der aktuell zu kurz kommt – wollen wir bewusst mit anderen Ansätzen „triggern“. Mit virtueller Haptik. Ja, nicht nur das Yoga Studio von nebenan bietet Online Kurse in diesem Internet, auch wir die PLAY SERIOUS AKADEMIE bietet Online Zertifizierungen – in PLAYMOBIL pro. sogar die weltenweit erste.

Ist denn schon wieder Weihnachten?

Das ging einem sicher durch den Kopf, als in der Zukunftswerkstatt des TRENDBEOBACHTERs und der PLAY SERIOUS AKADEMIE die „Haptik-Pakete“ für die bevorstehenden Zertifizierungen gepackt wurden. Mit dem strengen Hinweis, die Pakete erst am Ausbildungstag zu öffnen gingen sie also auf die Reise… Mathias Haas und sein Team werden nie erfahren, wer sich wirklich drangehalten hat. Und dennoch war das gemeinsame „Unboxing“ unserer „Haptik-Pakete“ ein starker Auftakt für einen Tag vollgepackt mit (virtuellen) Eindrücken.

Die Haptik Pakete der PLAY SERIOUS AKADEMIE

Let´s play!

Ausgestattet mit dem erforderlichen Material bewegt sich die PLAY SERIOUS AKADEMIE zwischen verschiedenen digitalen Plattformen, philosophiert gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmer über das Bücherregal im Videoausschnitt des jeweils anderen, und trifft sich als Avatare im virtuellen Raum. Ja, auch Online Kurse dürfen nicht Durchschnitt sein und müssen Spaß machen. Die Tools selbst sind keine Lösung, sondern das Werkzeug dahin. Deshalb sind Remote Formate, unserer Meinung nach gleichwertig zu Präsenzveranstaltungen. Und dazu stehen wir als PLAY SERIOUS AKADEMIE auch. Eben auch, weil Zoom-Monologe nicht die Lösung sein können, die großen Probleme zu lösen. Die gleiche Intensität, die gleiche Arbeit, die gleiche Qualität. Nur ohne Reisestress. Und ja, auch der Ton darf dabei (noch) auf Anhieb nicht funktionieren.

Die Metaebene im virtuellen Raum

Auch wenn Deutschlands bekanntester TRENDBEOBACHTER (BUSINESS INSIDER), sich mit der Zukunft beschäftigt, liegt es doch an jeder Organisation selbst die eigenen (digitalen) Antworten zu finden. Dafür hat Mathias Haas die PLAY SERIOUS AKADEMIE gegründet. Wir sind dafür da, die großen Überschriften in Handlungen zu übersetzen. Das nennen wir Zukunftsbegleitung. Mehr dazu finden Sie unter www.play-serious.org und unter www.trendbeobachter.de

Und nun für alle, die selbst einmal virtuelle Haptik lernen möchten – Ihnen empfehlen wir unsere Ausbildungen – in diesem Internet Alle Ausbildungen der PLAY SERIOUS AKADEMIE