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BrickThink ist mehr als nur ein neues Digital-Tool. Die Markteinführung markiert einen wichtigen Moment für die Zukunft von LEGO® SERIOUS PLAY® im virtuellen Raum: BrickThink ist eine Open-Source-Plattform, die die fünf klassischen LSP-Phasen remote abbildet – ohne Lizenzgebühren, ohne Paid Tier und ohne LEGO-Assets. Damit setzt sie genau dort an, wo Organisationen heute unter Kosten-, Reise- und Nachhaltigkeitsdruck nach wirksamen Alternativen suchen.

Für den Blog der PLAY SERIOUS AKADEMIE ist das Thema deshalb doppelt relevant. Erstens, weil digitale Moderation und „virtuelle Haptik“ längst keine theoretischen Randthemen mehr sind, sondern seit Jahren praktisch erprobt werden. Zweitens zeigt BrickThink, wie sich Gamification, Moderationsdidaktik, Open Source und KI-gestützte Dokumentation zu einem neuen Arbeitsmodus verbinden lassen.

Warum BrickThink eine echte Option ist.

Remote-Moderation ist keine Notlösung mehr, sondern betriebswirtschaftliche Realität. Die PLAY SERIOUS AKADEMIE beschreibt „virtuelle Haptik” bereits seit Längerem als Antwort auf die Frage, wie relevantes Arbeiten und nachhaltige Ergebnisse auch im Homeoffice, in hybriden Setups oder mit weltweit verteilten Gruppen möglich bleiben, ohne die reale Welt einfach nur schlecht ins Digitale zu übertragen.

Genau hier setzt BrickThink an. Die Plattform versteht sich nicht als Ersatz für Videocalls, sondern als digitaler Raum für Steine, Moderationsfluss und dokumentierbare Ergebnisse. Sie läuft ergänzend zu Zoom, Meet oder Teams und bildet die fünf LSP-Stufen – Skill Building, Individual Model, Shared Model, System Model und Guiding Principles – in einer synchronisierten Workshop-Logik ab.

Das ist bildlich gesprochen kein weiterer digitaler Klebezettel mit Noppenoptik. Es ist vielmehr ein Cockpit für strukturierte kollektive Imagination: bauen, deuten, verdichten, verknüpfen, ableiten – und das alles gleichzeitig, sichtbar und nachvollziehbar auf einer gemeinsamen Fläche.

Von „virtueller Haptik“ zu digitaler Konsequenz.

Die PLAY SERIOUS AKADEMIE formuliert seit fast zwanzig Jahren einen entscheidenden Punkt: Moderation ist Handwerk – auch im virtuellen Raum. Eine exakte Kopie der analogen Welt in die digitale Welt zu übertragen, ergibt wenig Sinn. Gerade deshalb ist BrickThink sehr interessant, denn es ersetzt nicht den echten Stein, sondern nimmt die Logik der Methode ernst und organisiert sie digital neu.

Bislang bedeutete Remote-LSP erfahrungsgemäß: Sets verschicken, internationale Logistik organisieren, Lieferfähigkeit sichern, Zeitzonen koordinieren – und hoffen, dass Kamera, Tischfläche und Material halbwegs harmonieren. Die PLAY SERIOUS AKADEMIE hat genau diese virtuelle Haptik bereits praktisch realisiert und damit bewiesen, dass LSP auch bei weltweiter Verteilung funktioniert – allerdings mit erheblichem operativem Aufwand.

BrickThink reduziert diesen Aufwand radikal. Anstatt Kartons um die Welt zu schicken, wird ein digitaler Bauraum erstellt, in dem die Teilnehmenden in Echtzeit bauen, drehen, skalieren, kommentieren und in Breakout-Logiken zusammenführen können. Dabei werden Shared und System Stages automatisch auf gemeinsamen Flächen organisiert.

Provokant formuliert: Während einige große Organisationen noch darüber diskutieren, ob virtuelles Bauen methodisch „wirklich geht”, hat das Schweizer Schnellboot bereits den Hafen verlassen.

Das Innovationssignal: Haptik trifft KI.

Der eigentliche strategische Hebel liegt nicht nur im Remote-Bauen, sondern in der Verbindung von Haptik und KI. BrickThink nennt auf seiner Plattform Story Capture, Transkription, Themen-Clustering, das Ableiten erster Prinzipien aus Systemmodellen und PDF-Reports als zentrale beziehungsweise kommende Bestandteile des Produkts.

Damit verschiebt sich die Wertschöpfung von der reinen Workshop-Durchführung hin zur intelligenten Auswertung. Aussagen zu Modellen lassen sich transkribieren, Erzählungen thematisch clustern, Guiding Principles vorsortieren und Action Points schneller in eine belastbare Nachbereitung überführen – genau dort also, wo in vielen Organisationen bislang der größte Energieverlust nach inspirierenden Workshops entsteht.

Für Moderationsteams ist das hochrelevant. Denn die Kraft von LEGO® SERIOUS PLAY® endet nicht am Ende der Bauphase; sie steht und fällt mit der Übersetzung in Konsequenzen, Verantwortlichkeiten und nächste Schritte – ein Punkt, den der Mastertrainer Mathias Haas mit dem Fokus auf „pragmatische Operationalisierung“ und verbindliche Taten seit Langem betont.

Diese Art zu moderieren macht aus dem metaphorischen Modell potenziell einen datierbaren, teilbaren und auswertbaren Wissenscontainer. Das ist keine Nebensache, sondern könnte zum Brückenschlag zwischen Workshop-Energie und Organisationsrealität werden.

Was das Tool konkret kann.

Zum Start bietet die Plattform einen 2D-Canvas für eigene Brick-Assets, Echtzeitbearbeitung durch mehrere Teilnehmende, Breakout-Räume, Vorlagen für Szenarien, Export als PNG und JSON sowie PDF-Reports. Facilitators steuern Phasen, Timer und Prozesszustände synchron. Die Architektur setzt laut Projektbeschreibung auf JavaScript-CRDTs für die kollaborative Bearbeitung und sieht auch ein Management von Organisationen und Teilnehmern vor.

Hinzu kommt ein klar formuliertes Open-Source- und Datenschutzversprechen. BrickThink ist eigenen Angaben zufolge unter der Apache-Lizenz 2.0 veröffentlicht, nutzt die LSP-Methode unter der Creative-Commons-Lizenz BY-SA 3.0, arbeitet mit eigenen Brick-Assets statt mit LEGO-Markenmaterial, strebt die WCAG-Konformität 2.2 AA an und verweist auf eine EU-Infrastruktur sowie eine DSGVO-orientierte Datenverarbeitung mit Hard Deletion innerhalb von 30 Tagen.

Gerade für europäische Unternehmen ist das mehr als ein technisches Detail. Wer Moderation in Konzernen, im Mittelstand oder in sensiblen Transformationsprozessen einsetzt, weiß: Ohne Zugänglichkeit, Datenschutz und Governance bleibt jedes Tool ein Spielzeug – mit diesen Faktoren kann es zum ernsthaften Arbeitsinstrument werden.

Was das Tool (noch) nicht kann.

In dieser ersten Version kommen knapp 60 verschiedene Steine zum Einsatz. Dies ist für Mathias Haas bemerkenswert, denn erfahrungsgemäß werden die Antworten der Teilnehmer immer präziser, je größer die Auswahl an LEGO-Steinen ist.

Zudem wird es interessant sein, wie die Team-Modelle auf den Screens dargestellt werden. Genau das war nämlich bisher eine große Herausforderung für Haas und sein Moderatorenteam: Wie baut man Team-Modelle, wenn man nicht an einem Tisch sitzt?

Bei den Gedanken rund um automatische Transkription spielt die Phantasie dagegen verrückt. Wie wäre es, wenn sich nicht nur die Dokumentation von Workshops, sondern auch die Tonalität, die Analytik zur Beteiligung der Teilnehmenden genauso wie das Engagement-Level als eine Art Benchmark (über unterschiedliche Veranstaltungen hinweg) analysieren ließe?

Für den Entwickler und Vater der Plattform, Naresh Shan, sind diese Hinweise jedenfalls kein Schock oder negative Kritikpunkte. Er nimmt es sportlich und denkt offensichtlich nicht an die Arbeit und Mühe. Sondern eindeutig an die Sache … Ein echtes Fest in einer Welt, in der kurzfristige Erfolge und Effizienz so wichtig geworden sind.

Das Schnellboot und der Dampfer.

Die eigentliche Pointe des Starts ist innovationspolitisch. Zwar hat LEGO die Moderationsmethode seit Jahren als Open-Source-Modell geöffnet, doch die Frage nach virulenten digitalen Anwendungen blieb lange unzureichend beantwortet, obwohl genau dort Bedarf, Machbarkeit und Markt erkennbar waren. Bereits 2020 war Mathias Haas von der LEGO Foundation eingeladen, als es um virtuelles Bauen ging. Das „Creative Toolkit“ ist danach jedoch wieder abgetaucht. Bis heute. Dank Naresh.

Hier zeigt sich das bekannte Muster der Innovationsökonomie: Der große Dampfer erkennt den Ozean, doch das Schnellboot findet die Lücke. BrickThink stammt nicht aus einem Konzernlabor, sondern entstand aus einem konkreten Anwendungsdruck heraus: Gründer Naresh Shan entwickelte das Tool, da remote arbeitende Teams LSP sinnvoll nutzen wollten, ohne unfinanzierbare Reise- und Logistikschleifen.

Das ist die eigentliche Provokation: Nicht die Größe entscheidet über Zukunftsrelevanz, sondern die Nähe zum Schmerzpunkt. Während etablierte Akteure noch an Creative Toolkits, Proofs of Concept oder internen Schleifen arbeiten, veröffentlicht eine communitynahe Initiative ein frei nutzbares System und setzt damit einen neuen Referenzpunkt.

Für Mathias Haas, DER TRENDBEOBACHTER, ist das ein klassischer Konvergenzfall. Hier wachsen Open Source, Remote Work, Facilitation Tech, Accessibility, EU-Hosting, Community Building und Generative AI zu einem Feld zusammen, das größer ist als „nur ein Tool“.

So relevant die Plattform auch ist, sie hebt nicht jede Grenze auf. Sie kann die physische Materialerfahrung, die soziale Dichte eines Raums und die dramaturgische Qualität exzellenter Moderation nicht ersetzen.

Gerade darin liegt ihre Stärke. BrickThink behauptet nicht, die Präsenzwelt zu vernichten. Die Plattform positioniert sich als Option für Situationen, in denen physische Co-Präsenz nicht sinnvoll, finanzierbar oder nachhaltig ist. Das entspricht der Haltung der PLAY SERIOUS AKADEMIE, nach der hybride und digitale Formate eigenständig gedacht werden müssen, statt analoge Rezepte schlecht zu duplizieren.

Die Zukunft liegt deshalb nicht in einem Entweder-oder zwischen echtem Stein und digitalem Bauraum. Sie liegt in einem intelligenten Methodenportfolio: physisch, hybrid, remote – jeweils dort, wo Zielgruppe, Kontext, Budget, Reiseaufwand und gewünschte Ergebnistiefe es erfordern.

Einordnung der PLAY SERIOUS AKADEMIE.

Für Mathias Haas und sein Moderatorenteam ist BrickThink kein Angriff auf die Methode, sondern ein Beleg für ihre Lebendigkeit. Wer seit Jahren mit Gamification, LEGO® SERIOUS PLAY®, PLAYMOBIL pro., hybriden Formaten und virtueller Haptik arbeitet, erkennt im Launch vor allem eines: Die Methode dehnt sich in neue Betriebsformen aus, weil der Bedarf real ist.

Dadurch ergeben sich neue Chancen für Facilitators, Ausbilder und Organisationen. So können Trainings wie Master-Trainings (inkl. Zertifizierungen) und insbesondere Transformationsprozesse um digitale Kompetenz erweitert, internationale Formate wirtschaftlicher geplant und Nachbereitungen KI-gestützt verdichtet werden. Gleichzeitig steigt der Anspruch an Moderationsdesign, Dramaturgie, Datenschutzkompetenz und methodische Klarheit.

BrickThink ist somit weder Heilsbringer noch Spielerei. Es ist ein ernstzunehmender Marker dafür, dass die nächste Phase von LEGO® SERIOUS PLAY® nicht nur haptisch, sondern auch plattformfähig, auswertbar und remote-native gedacht werden muss.

Mehr zur Zukunftsbegleitung von Mathias Haas und seiner PLAY SERIOUS AKADEMIE finden liegen hier bereit: www.play-serious.org und www.trendbeobachter.de

Drei Bücher, die unsere Arbeitswelt auf den Kopf stellen – und was die Play Serious Akademie damit zu tun hat.

Es gibt Bücher, die sind wie heiße Luft in PowerPoint-Folien. Und es gibt Bücher, die liefern Sauerstoff fürs Hirn. Drei davon sind uns in letzter Zeit besonders aufgefallen: Diese Lektüren gehören nicht ins Regal, sondern in die Praxis. Denn sie behandeln Themen, die uns bei der PLAY SERIOUS AKADEMIE tagtäglich beschäftigen: echtes Lernen, greifbare Veränderung und spielerisch gedachte Innovation.

1. „Click Here“ – Wenn Wachstum kein Zufall, sondern Disziplin ist

Digitales Marketing – das klingt schnell nach Buzzword-Bingo und aufdringlicher Werbung. Doch Alex Schultz, Chief Marketing Officer bei Meta, zeigt in seinem Buch „Click Here“ das genaue Gegenteil: Ruhe, Struktur und Tiefgang.

Er analysiert, was hinter echtem Wachstum steckt – und zwar nicht nur in Reichweite oder Conversion Rates, sondern in Klarheit, Zielsetzung und konsequenter Auswertung. Schultz beschreibt Marketing als „part art, part science“. Und genau das macht es spannend: Kreativität bekommt ein messbares Rückgrat, Daten eine menschliche Note. Von der Bäckerei an der Ecke bis zum globalen Meta-Konzern: Was zählt, ist diszipliniertes Denken – nicht Glück im Algorithmus.

Was wir mitnehmen:

Wer wachsen will – sei es als Unternehmen oder als Individuum – braucht sowohl die Offenheit fürs Experiment als auch die Lust, daraus zu lernen. Genau diese Haltung leben wir in unseren analogen Spielräumen mit realen Materialien, greifbaren Methoden und Feedback, das aussagekräftiger ist als ein KPI.

2. „The Art of Less“ – Von Rohrreinigern und Regelmüll

Mit „The Art of Less“ liefern André Spicer und Mats Alvesson eine Generalabrechnung mit dem Organisationsmüll unserer Zeit. Meetings, Protokolle, Genehmigungsschleifen, Reports über Reports – willkommen im Bürokratiedschungel!

Die Autoren stellen fest, dass viele Unternehmen an gut gemeinten Strukturen ersticken. Anstatt Wirkung zu entfalten, wird kontrolliert, dokumentiert und abgesichert. Dabei bräuchten wir eigentlich das Gegenteil: Fokus, Vertrauen und Raum zum Denken.

Besonders einprägsam ist das von den Autoren verwendete Bild der Führungskraft als „Corporate Plumber“ – also als Klempner: Blockaden finden, toxische Routinen entfernen und Systeme wieder in Fluss bringen. Ihr Leitsatz lautet: „Results, not rules“. Und das trifft den Nerv.

Was wir mitnehmen:

Auch in unseren Workshops stoßen wir häufig auf diese „organisatorische Schlacke“. Und wie lösen wir sie? Nicht mit PowerPoint, sondern mit Haptik und echten Erfahrungen. Wenn Menschen Prozesse mit Spielfiguren oder Lego-Elementen simulieren, wird schnell sichtbar, wo es klemmt – und wo das Wasser wieder fließen muss.

3. „Playful“ – Warum Spielen der neue Produktivitätsbooster ist

Die Spielzeugdesignerin und Beraterin für Marken wie Lego und Nike, Cas Holman, hat ein großes Anliegen: den Spieltrieb zu retten. Und zwar aus der Kinderecke heraus – mitten hinein in die Arbeitswelt.

In ihrem Buch „Playful“ räumt sie mit dem Mythos auf, Spielen sei gleichzusetzen mit „Kinderkram“ oder ineffizientem Rumalbern. Im Gegenteil: Wer spielt, denkt frei. Wer spielt, entdeckt Lösungen, auf die er rational nie gekommen wäre. Und wer spielt, lernt – intrinsisch motiviert und ohne Angst, Fehler zu machen.

Holman beschreibt, wie Erwachsene oft nur unter bestimmten Bedingungen spielen – etwa beim Sport, mit Alkohol oder … na ja, sagen wir: in sehr privaten Momenten. Ihr Ziel ist es, diese Haltung wieder in den Alltag zu bringen – mit Workshops, in denen Menschen ihre kreative Seite neu entdecken können, ohne Erwartungsdruck. Ohne Erwartungsdruck. Ohne Bewertung.

Was wir mitnehmen:

Genau hier liegt das Herzstück der Play Serious Akademie. Bei uns ist Spielen keine Dekoration, sondern Methode. Wir arbeiten mit echten Spielformen, physischen Tools und gamifizierten Formaten. Warum? Weil Lernen nur dann wirkt, wenn der Kopf offen ist – und das ist selten der Fall bei Excel, aber oft beim spielerischen Ausprobieren.

Fazit: Wer neue Wege gehen will, muss alte Regeln verlernen

Diese drei Bücher sind wie ein Trio guter Coaches: Der eine bringt dir mit „Click Here“ Disziplin bei, der andere zeigt dir mit „The Art of Less“, wie du Ballast loswirst, und die dritte flüstert dir zu: „Hey, vergiss das Spielen nicht.“ („Playful”).

Was sie alle eint, ist, dass sie mit der Vorstellung brechen, dass Arbeit immer schwer, ernst und kontrolliert sein muss. Stattdessen fordern sie uns heraus, bewusster zu gestalten – mit weniger Regeln, mehr Experimenten, einem klaren Fokus und vor allem mehr Menschlichkeit.

Bei der PLAY SERIOUS AKADEMIE nennen wir das „spielerische Ernsthaftigkeit“. Und die ist heute wichtiger denn je!

Neugierig geworden? Dann lass uns sprechen! Wir machen Veränderung nicht nur denkbar, sondern erlebbar. Mit Würfeln, Karten, Lego und echten Emotionen – und mit dem festen Glauben, dass Transformation besser gelingt, wenn sie nicht nur gedacht, sondern gespielt wird.

Dafür nutzen wir sehr gerne und äußerst erfolgreich haptische Moderationsmethoden. Dazu gehören etwa LEGO SERIOUS PLAY und PLAYMOBIL pro.

Mehr zur PLAY SERIOUS AKADEMIE von Mathias Haas und Haas DER TRENDBEOBACHTER finden Sie genau hinter diesen Links.

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen gemütlich auf dem Sofa, Chips in der Hand, Netflix läuft – und plötzlich merken Sie: Moment mal, diese Serie wäre vor zehn Jahren noch undenkbar gewesen!

Ein homosexueller Superheld? Ein genderfluides Staatsoberhaupt? Eine Firma ohne Chefs? Willkommen in der neuen Wirklichkeit. Oder wie die Politologen sagen würden: Das Overton-Fenster hat sich verschoben.

Over… was? Das Fenster zum Wandel

Das Overton-Fenster beschreibt den Rahmen dessen, was eine Gesellschaft zu einem bestimmten Zeitpunkt für „akzeptabel“ hält. Es beginnt bei „undenkbar“, geht über „radikal“ und „diskutabel“ zu „populär“ – und landet schließlich bei „politisch“.

Oder auf Deutsch: Was gestern noch verrückt klang, steht morgen im Koalitionsvertrag.

Beispiele gefällig?

  • Cannabis-Legalisierung – vor 20 Jahren ein Nischenthema von Grünen und Kiffervereinen. Heute: Gesetz.
  • 4-Tage-Woche – einst belächelt, jetzt Pilotprojekt in Großunternehmen.
  • Gendern – früher ein Insidergag unter Linguist:innen, heute Diskussionsthema auf jedem Firmen-Intranet. Und jetzt wieder rückwärts?

Der Punkt ist: Gesellschaft verändert sich. Und sie tut das schneller, als viele Unternehmen denken.

Warum das Ihre Organisation etwas angeht

In einem brutal ehrlichen Artikel in der Financial Times bringt es Janan Ganesh auf den Punkt: “The political future is up for grabs. All it needs is someone to grasp it”.

Die Zukunft ist kein vorgezeichneter Weg – sie ist ein leeres Spielbrett.

Und genau hier kommt die Wirtschaft ins Spiel. Wer heute noch denkt wie 2010, wird morgen vom Markt überholt – von Start-ups, die längst dort spielen, wo andere noch Pläne zeichnen. Wettbewerber aus Deutschland? Nicht zwingend. Ver-rückter sind hier oftmals Player aus Korea, China, Dubai oder den USA.

Denn während die einen noch an ihren PowerPoint-Schlachten feilen, gestalten andere längst radikal neue Arbeitsrealitäten – mit flachen Hierarchien, KI-Kollegen und Purpose statt Profitmaximierung.

Doch wie testet man das Undenkbare, ohne sich gleich zu blamieren?

Mit PLAYMOBIL, LEGO und der Lizenz zum Spinnen Die Play Serious Akademie hat darauf eine ernsthaft verspielte Antwort: Man testet die Zukunft, bevor man sie umsetzt. Und zwar mit den Händen, nicht nur mit dem Kopf.

In unseren Workshops bauen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer neue Geschäftsmodelle, brechen alte Denkmuster auf und entwickeln Strategien – mit LEGO® SERIOUS PLAY® oder PLAYMOBIL pro. Was auf den ersten Blick wie ein Kinderspiel aussieht, ist in Wirklichkeit ein knallharter Realitätscheck:

  • Was wäre, wenn wir unsere Führungsebene abschaffen?
  • Wie sieht unser Unternehmen aus, wenn KI die Hälfte der Arbeitsplätze übernimmt?
  • Was bleibt, wenn wir das Büro durch virtuelle Räume ersetzen?

Im Spiel zeigen sich Muster, Brüche, Potenziale. Und ganz nebenbei verschiebt sich das Overton-Fenster – im Kopf der Beteiligten.

Zukunftsbegleitung heißt: Irritation zulassen

Die meisten Menschen sind keine Gegner von Veränderungen – sie haben nur Angst davor, der Erste zu sein, der „spinnt“. Sie haben Angst, weil Ihnen Wissen fehlt.

Die gute Nachricht: In einem sicheren Workshop-Setting darf (und soll!) gesponnen werden. Dort ist es erlaubt, bewusst in die Zukunft zu stolpern, sich umzuschauen und dann gemeinsam zu entscheiden: Wollen wir da wirklich hin?

Zukunftsbegleitung, wie wir sie verstehen, bedeutet genau das: Das Undenkbare durchspielen, sichtbar machen und dadurch bewertbar machen. Mit der „notwendigen“ Leichtigkeit! Denn nur wer das Morgen greifbar macht, kann heute klug entscheiden.

Fazit: Wer nicht spielt, verliert

Das Spiel ist eröffnet. Das Overton-Fenster steht weit offen. Wer jetzt nicht reinguckt – und zwar mit beiden Händen – verpasst die vielleicht größte Chance der Unternehmensgeschichte: Die Zukunft selbst zu bauen.

Also: Weg mit den Moderationskarten. Her mit dem Spieltisch.
Denn manchmal ist der einzige Unterschied zwischen einer Utopie und der Realität nur ein Workshop entfernt.

🛠 Mehr dazu unter play-serious.org
Oder direkt mit uns sprechen: Zukunftsbegleitung buchen, Overton erleben, Spieltrieb entfesseln.

2025 ist das Jahr, in dem strategische Planung und Umsetzung keine getrennten Welten mehr sein dürfen. Während der Veränderungsdruck wächst, stehen viele Organisationen vor einer zentralen Frage:
Wie setzen wir eine klare Vision in greifbare Ergebnisse um?
Wie werden oder bleiben wir unverwechselbar?

Die Antwort liegt in einem strukturierten Prozess, der Klarheit, Fokus und Dynamik vereint. Genau hier setzt das Sprint-Strategie-Camp an – entwickelt von Mathias Haas, DER TRENDBEOBACHTER, und seinem Team bei der PLAY SERIOUS AKADEMIE.

Moderation trifft Methode: Der Schlüssel zum Erfolg

Eine gelungene Moderation ist mehr als nur der Rahmen für Gespräche. Sie gibt Struktur, sorgt für Zielorientierung und aktiviert die Stärken aller Beteiligten. Im Sprint-Strategie-Camp übernehmen erfahrene Moderatorinnen und Moderatoren die Verantwortung für den Prozess, während die Teilnehmenden die Qualität der Ergebnisse sicherstellen.

Das Prinzip: Struktur führt zu Klarheit, Klarheit führt zu konkreten Zielen – und diese Ziele können direkt umgesetzt werden.

Der Ablauf: Moderiert, interaktiv, fokussiert

  1. Montag: Orientierung und Impulse
    Das Camp beginnt mit einem kompakten MegaTrend-Update von Mathias Haas, DER TRENDBEOBACHTER. Welche Entwicklungen verändern Märkte und Unternehmen? Ob neue Technologien, Nachhaltigkeitsstrategien oder demografischer Wandel – die Impulse helfen, Prioritäten zu setzen und Zusammenhänge zu verstehen.
  2. Dienstag und Mittwoch: Strategieentwicklung
    Gemeinsam erarbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine strategische Neuausrichtung. Unterstützt durch innovative Methoden wie LEGO® SERIOUS PLAY®, PLAYMOBIL pro. oder die vielseitigen Bedarfskarten von MethodKit, werden abstrakte Visionen greifbar und strategische Ziele präzise formuliert. Diese haptischen Werkzeuge fördern den Austausch und erleichtern die visuelle Darstellung komplexer Zusammenhänge.
  3. Donnerstag: Operationalisierung der Strategie
    Der Schwerpunkt liegt auf der Umsetzung. Wie wird aus einer Vision ein konkreter Plan? Bereich für Bereich, Team für Team, Standort für Standort. Durch klare Moderation werden komplexe Themen in machbare Schritte zerlegt, Verantwortlichkeiten definiert und konkrete Maßnahmen vereinbart.
  4. Freitag: Kommunikation und Feinschliff
    Um die Nachhaltigkeit der Strategie zu gewährleisten, endet die Woche mit der Vorbereitung einer überzeugenden Kommunikation. Jedes Team entwickelt klare Botschaften und probt die Präsentation für den Start der Umsetzung.

Methodik, die bewegt

Das Sprint-Strategie-Camp nutzt bewährte Moderationstechniken und eine Auswahl an kreativen und haptischen Methoden, um Teams zu aktivieren. Neben LEGO® SERIOUS PLAY® kommen Tools wie PLAYMOBIL pro. und die MethodKit-Bedarfskarten zum Einsatz.

Warum dieser Ansatz funktioniert:

  • Visualisierung fördert Verständnis: Abstrakte Ideen werden sichtbar und greifbar.
  • Moderation schafft Struktur: Ein klarer Prozess führt zu konkreten Ergebnissen.
  • Teamarbeit maximiert Qualität: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bringen ihre Expertise ein – die Moderation sorgt für den Rahmen.

Diese Kombination von visuellen, haptischen und methodischen Ansätzen macht den Prozess nicht nur effektiv, sondern auch inspirierend und motivierend.

Moderierte Veränderung – Schritt für Schritt

Das Besondere am Sprint-Strategie-Camp ist der konsequent moderierte Prozess. Jede Entscheidung, jedes Ziel und jede Maßnahme entsteht aus dem Zusammenspiel von fundierter Methodik und aktiver Teamarbeit.

Drei Gründe, warum das Camp so erfolgreich ist:

  1. Strukturierte Klarheit: Durch klare Moderation entsteht ein Prozess, der Raum für fundierte Entscheidungen schafft.
  2. Praktische Umsetzbarkeit: Der Fokus liegt auf realistischen, machbaren Maßnahmen – keine Theorie, sondern greifbare Ergebnisse.
  3. Aktive Beteiligung: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer übernehmen Verantwortung für die Inhalte und Ergebnisse.

Ihr Weg zur zukunftssicheren Organisation

Das Sprint-Strategie-Camp ist mehr als ein Workshop – es ist der Weg zu einer Strategie, die lebt. Schnell. Erfolge inklusive.

Mit professioneller Moderation, innovativen Methoden und kreativen Werkzeugen bietet das Camp die perfekte Kombination aus Struktur und Kreativität.

Sind Sie bereit, Ihre Organisation neu auszurichten? Mathias Haas, DER TRENDBEOBACHTER, und die PLAY SERIOUS AKADEMIE führen Sie durch einen Prozess, der Transformation greifbar und motivierend macht – in nur einer Woche.

Melden Sie sich jetzt an – und machen Sie 2025 zu Ihrem Jahr der Umsetzung.

Wer noch vor Wochen agil um jeden Preis sein wollte, oder sich zumindest so nannte, erkennt aller spätestens jetzt die Realität. Denn das ist die Bewährungsprobe. Und nein, wir sprechen nicht mal davon, welcher Prozess eigentlich durchlebt werden muss, um einen Laptop für das Home Office zu „verifizieren“. Von den überlasteten Netzen in virtuellen Meetings zwischen Spülmaschine ausräumen und Jogginghose anziehen ganz zu schweigen.

Wer davor fast schon gelähmt vor lauter „Beweglichkeit“ war – ja, so einfach lässt sich dieses Wort greifbar machen – der ist jetzt gelähmt vor Entschleunigung. Agilität war gestern, Improvisation ist heute. Denn so kann eine Methode – nichts anderes ist „Agilität“– nicht gelingen, wenn man Sie vor die entsprechende Haltung stellt.

<<Chief>> der eigenen Arbeit

Selten wurde ein Organisationsmodell, nein gar eine nicht-verinnerlichte Unternehmenskultur radikal auf die Probe gestellt.

Wenn Agilität auch das Aufgeben von Hierarchiepositionen bedeutet, dann bedeutet diese Ausnahmesituation auch Verantwortungsübernahme jedes einzelnen Teammitglieds. Und so werden wir alle auf einmal Führungskraft. Wenn auch nur für den Moment, innerhalb der eigenen 4 Wände, und nicht im wirtschaftlichen Sinne, aber ambitionierter – hoffentlich – denn je.

In diesem Sinne hoffen wir auf kreative, und neue Geschäftsmodelle – als Nebenprodukt dieser Improvisation und Bewährungsprobe. Auch Shakespeare hat in Quarantäne geliefert – König Lear. Fühlen Sie sich jetzt nicht unter Druck gesetzt…

Ja, keiner hat behauptet, dass dies leicht wird. Wir, die PLAY SERIOUS AKADEMIE begleiten aber regelmäßig solche Prozesse. Auch „Remote“, in diesen Tagen. Diese Arbeit nennen wir Zukunftsbegleitung. Denn Buzzword Level kann Jeder. Uns geht es um den Transfer dahinter. Immer mit Blick auf das „Große Ganze“ durch unsere Trendbeobachtung. Mehr dazu liegt unter www.trendbeobachter.de bereit. Mehr zu unserer Art der Zukunftsbegleitung und unkonventionellen Methoden finden Sie unter www.play-serious.org

Wer nicht die Cyberweek, den Blackfriday oder Cyber Monday zum ersten Weihnachtsshoppen genutzt hat, der gehört wohl zu denjenigen, die sich am 24.12. auf in die Stadt machen um die „letzten“ Geschenke noch zu besorgen. Und wozu? Dazu, dass man dann die Kassenbons aufbewahrt, um direkt am 28.12. gegeben falls nachzujustieren und das Last Minute Geschenk umtauschen zu können, das sich sowieso niemand gewünscht hat, geschweige denn braucht? Kommt das Ihnen bekannt vor? Die Zeiten, in denen man sich über ein Paar selbstgestricktes Socken gefreut hat sind längst passé.

Wir sind „over-retailed“

Ein Aktienkauf ist doch auch gut überlegt, wieso fehlt uns diese Weitsicht beim Geschenkemarathon? Und wer sagt, dass Jeder mit Jochen Schweizer Fallschirm springen will? Gutscheine, die erstmal 3 Jahre rumliegen, bis sie eingelöst werden, bringen keinen Mehrwert. Investieren Sie in Teilnahmen! Für sich selbst, Ihre Liebsten, oder Kollegen. Schenken Sie Bildung. Egal ob ein Abonnement einer Zeitschrift, die sich der/die Beschenkte niemals kaufen würde (wie in unseren 9 Schritten zum TRENDBEOBACHTER) oder sogar Ausbildungen! Rufen Sie nicht nur „New Work“ im Unternehmen, sondern auch „New Input“ unter´m Weihnachtsbaum.

Schenken Sie Bildung

Denn die immer noch beste Investition, und das wissen wir alle jetzt, ist die Investition in Bildung. Wir wissen aber auch, dass es leichter ist, passiv zu konsumieren, als aktiv aus der Komfortzone zu kommen und zu lernen. Und dennoch sagen wir Ihnen, die mit Abstand noch bessere Investition ist die in eine der Ausbildungen bei der PLAY SERIOUS AKADEMIE. Zum Beispiel in die Moderatorenausbildung mit LEGO® SERIOUS PLAY®, PLAYMOBIL pro. oder gar beidem? Oder wie wäre es mit einem Einblick in Serious Games, für das große Ganze? Seit 12 Jahren arbeiten wir mit Gamification im Geschäftskontext, und schaffen so, haptischen Transfer komplexer Themen. Ja, wir haben auch noch freie Plätze in unseren offenen Ausbildungen – für alle „Last-Christmas“-Shopper geht es hier zur stressfreien Anmeldung: http://bit.ly/Terminuebersicht

Egal, wofür Sie sich entscheiden. Erinnern Sie sich noch an Ihre Einschulung? Und an Ihre Schultüte? Und an die Freude über diese? Da haben Sie´s. Wir sollten mehr Schultüten im übertragenen Sinne verschenken. In diesem Sinne. Besinnliche Feiertage.

Neues Jahr, neue Trends? DER TRENDBEOBACHTER scannt die MegaThemen das ganze Jahr über, nicht nur zum Jahreswechsel. Mehr dazu und für Ihre eigenen Zukunftsfitness finden Sie hier: www.trendbeobachter.de Weitere Hintergrundinformationen liegen auch hier bereit: www.play-serious.org

Es heißt PLAYMOBIL pro. und es will gehört werden. Mit dem Launch von PLAYMOBIL öffnet sich eine neue Workshop-Möglichkeit. Die Figuren, die ähnlich wie LEGO® den meisten aus der eigenen Kindheit oder jener der Kinder bekannt ist, bekommen ein Gesicht. Im wahrsten Sinne des Wortes. Und zwar genau das, das Sie ihnen geben. Hierzu aber später mehr.

Um den Hintergrund der Methode zu verstehen müssen wir ein wenig am Rad der Zeit drehen, an der ein oder anderen Kindheit vorbei. Bereits in den 40-ger Jahren hat Gerdhild von Staabs den Scenotest entwickelt. Auch hier wird standardisiertes Material benutzt, das in psychodiagnostischen Test- und Therapieverfahren zum Einsatz kommt. Auf dieser Basis hat die Ärztliche Akademie für Psychotherapie von Kindern und Jugendlichen den #Plämokasten entwickelt. Zu dessen Einsatzfähigkeit und Wirksamkeit im therapeutischen Kontext werden aktuell Studien verfasst.

Es ist nicht das erste Mal, dass ein Spielzeughersteller, seinen gegossenen Kunststoff in die Belange der Geschäftswelt übersetzt. Bereits damals hieß es keine Lösung ohne Problem, auch wenn dieses nun #Gewinnmaximierung oder #Fluktuationsreduzierung heißt. Das Prinzip bleibt das gleiche.

MegaTrend PLAYMOBIL pro.? DER TRENDBEOBACHTER und die PLAY SERIOUS AKADEMIE ist dabei!

Die Basis? Alle haben die gleiche Aufgabenstellung und das gleiche Material: eine Blanko-Figur, die es nun zu kreieren und in das Szenenspiel zu integrieren gilt. Ob es der ideale Kunde ist, der perfekte Vorgesetzte, oder die optimalen Schnittstellen im Team, Gestaltungsmöglichkeiten gibt es viele. All diese Möglichkeiten kommen in einem kompakten Koffer daher.

Die erste Schublade bietet die Grundausstattung in Form von Tapes, Post its und Stiften. Mit Hilfe dieser lassen sich die Blanko-Figuren bemalen und beschriften – ob Mimik oder Name – so werden Metaphern konkret. Von essentieller Bedeutung sind ebenfalls die Reinigungstücher, die ein Korrigieren der Figuren ermöglichen. Im nächsten Schritt sucht man sich seine entsprechende Leinwand, sprich die Figur, den späteren Charakter, den es, je nach Zielsetzung und Workshop-DNA zu erschaffen und bearbeiten gilt. In der zweiten Schublade findet man neben den Figuren auch Tiere jeglicher Größe und Ursprungs.

Nun geht es an das Formen der Figur. Hier kann man aus der Auswahl der dritten Schublade eine Vielzahl an Accessoires und Kostümen wählen wie Hüte, Umhänge, Musikinstrumente oder Werkzeug. Mit Hilfe der vierten und letzten Schublade entsteht das entsprechende und nötige Szenenspiel, um die Figuren in den Kontext zu setzen. Neben Computern (die in der Geschäftswelt natürlich nicht fehlen dürfen), Flammen, Einkaufswägen und Geld, findet man hier auch Schreibtische, Baustellenabsperrungen und Benzinkanister.

Das Ergebnis? Vielfältige Anwendungsgebiete, ob #Projektmanagement, #Strategie und #Strategieplanung, #Schnittstellenmanagement, #Teamklärung und #Rollenklärung oder #CustomerJourney beziehungsweise #EmployeeJourney. Nun heißt es Vorhang auf für die Handlungsfähigkeit der Teilnehmer und Augen auf für die Vogelperspektive. Nicht nur im Szenenspiel, sondern am Ende des Tages auch im wahren Leben.

Sind Sie bereit aus Abstraktem Konkretes zu machen? Aus Hypothesen Konsequenzen?

Der Symbolik sind keine Grenzen gesetzt. Es kann gemalt, geschrieben und bestückt werden…

Die#PlaySeriousAkademie (www.play-serious.org) ist seit 12 Jahren nun bekannt für Ihren professionellen aber unkonventionellen Stil. Schema F funktioniert nicht, hat es noch nie. Ein Problem zu identifizieren, aufzubohren und Sie auf der Lösungssuche zu begleiten – das können wir mit Hilfe unseres Methodenkoffers, aus dem wir stetig Feuerwerke zünden. Egal ob #LegoSeriousPlay, #NintendoLabo oder #LittleBits. Mit Gamification und Zukunftsfitness kommt man weiter – und so wir das Morgen schon zum Heute und ist längst keine Zukunftsmusik mehr. Holen Sie sich auch Ihr persönliches #MegaTrend-Update vom #Trendbeobachter(www.trendbeobachter.de) und starten Sie mit uns in Ihre ##Zukunftsbegleitung.

Mehr zu #PLAYMOBILpro liegt genau hier bereit:
https://playmobilpro.play-serious.org

Wie oft antworten wir auf diese Frage mit „Ja“ – auch jenseits der Wurst- oder Käsetheke. Ja, gerne überprüfe ich die Budgetplanung noch (bis heute Abend um neun), klar ich übernehme das Projekt (von dem ich weiß, dass ich es am Wochenende angehen muss), ja ich wachse gerne über mich hinaus (eigentlich  überfordere ich mich). Und was kommt danach? Es folgt das obligatorische Nörgeln über zu viel Arbeit, zu wenig Anerkennung und überhaupt darüber, dass früher alles besser war. Bevor der neue Chef da war oder bevor die Abteilungen zusammengelegt worden sind. Seien wir mal ehrlich – das trifft nicht zwangsläufig auf alles zu. Wir neigen nämlich dazu, darüber zu sinnieren, dass früher alles besser war. Wir neigen dazu, uns vom Glanz der Vergangenheit blenden zu lassen.

Völlig widersprüchlich hierzu finden Studien wie der #GapminderTest heraus, dass wir die Welt als so schlecht wie lange nicht wahrnehmen. Woher kommt diese Diskrepanz? Tatsächlich ist unsere Gesellschaft so reich wie nie – und dennoch oder gerade deshalb distanzieren wir uns von so viel Übermaß. Nicht nur der Körper wird entgiftet, sondern auch das #mindset wird im #digitaldetox bootcamp überarbeitet. Mein Auto, mein Boot, mein Haus war gestern. Heute wird auch dieses auf das wohl Nötigste à la ‚#MarieKondo reduziert. Wir sind satt geworden von so viel Besitz und Problemen. Erkenntnis: Besitz belastet. Es geht lange nicht mehr um Problemlösung, sondern vielmehr um die Ausbeutung der bestehenden Probleme. Und so schaffen wir es die tatsächliche #Zukunft mit der idealen Zukunft zu verwechseln und uns auf unserem Erfolg der #Weltmeisterschaft von 1974 auszuruhen..

Mehr Haltung bitte!

 

Wann sind wir in diese Spirale gelangt, in welcher wir vor lauter Verlustangst nicht mehr nach links oder rechts schauen, sondern krampfhaft versuchen an etwas festzuhalten, das längst überholt ist? Negative Verlustangst hemmt in der Suche nach Veränderung und lässt an der Anerkennung von Vorgestern festhalten. Wo ist das Gefühl von Dringlichkeit in Ihrer Organisation, in Deutschland oder gar in Europa? Deshalb rufen wir auf zu mehr Reibung und Rebellion!

Wir sagen Ihnen: haben Sie Angst! Haben Sie Angst davor Ihren Status Quo abgeben zu müssen. Und das in einem solchen Maße, als dass Sie sich nicht mit dem zweiten Platz zufrieden geben. Rivalität ist Schmuck und treibt an! Es war noch nie cool, das Wasser vom #Wettbewerb schlucken zu müssen.

Wo ist der #Mut, der uns in Kindertagen hat vom Baum springen lassen, oder Pirat werden wollen, ohne die Konsequenzen abschätzen zu können? Liebe Führungsetagen, und solche die es werden wollen, wir wollen mehr Haltung – nicht nur hören – sondern auch sehen.

Ja, #Zukunft ist Herausforderung und auch oft Überforderung.

Wir als #PlaySeriousAkademie sind an dieser Stelle für Sie da, um die passende

#Zukunftsbegleitung

in Ihrer Organisation und vor allem für Ihre Mitarbeiter und Sie zu finden – aber das haben Sie sich vermutlich bereits gedacht, sonst wären Sie nicht bei uns gelandet.

Es darf nicht immer nur um die hard facts, wie #KPI´s und Geld gehen, sondern auch um Empathie und Gefühle – nicht nur gegenüber uns, sondern auch gegenüber Ihrer #Unternehmenskultur, um Tragweiten skalierbar zu machen. Was sperrig und abstrakt klingt, soll und muss für Konsequenzen sorgen. Und ja, ganz klar, bevor Sie in den Panik-Modus kommen.

#MegaTrends, neue #Entwicklungen und neue #Strömungen ermöglichen neue #Geschäftsmodelle, neue Produkte und Dienstleistungen. Mathias Haas und sein Team scannen, bewerten und testen diese neuartigen Möglichkeiten und ordnen sie ein. Als  #Redner und #Moderator steht Haas für #Pragmatismus und für individuelle Aufbereitung dieser #Innovationen.

Mehr Details und Hintergrundinformationen zum #Trendbeobachter Mathias Haas warten unter www.trendbeobachter.de, denn genau hier bekommen Sie die Impulse um #nachhaltig und #pragmatisch mit uns den Transfer zu entwickeln – mit und für Organisationen aller Art.